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gruselig

Kurze gruselige Geschichte -

Veröffentlicht auf von g. Weber

 

 

Ich wache auf.

Stille. Dunkelheit umgibt mich.

Es ist sehr still. Unwahrscheinlich still.

So still und dunkel wie noch nie.

Warum ist es so still? So feucht?

Es riecht nach meinem Lieblingsduft. Nach Rosen, aber auch nach Erde.

Meine Hand sucht. Seidenlacken?

Keine zweite Hand? Eine Wand...?

Wo bin ich?

Ich will mich aufrichten, stoße auf was Hartes.

Pralle zurück. Die Hände greifen nach oben. Eine Wand.

Wo bin ich?

Ich versuche nach vorne, nach hinten zu rutschen. Seitlich. Überall Wände.

Meine Gedanken explodieren.

Wo bin ich?

Ruhe bewahren. Ruhe bewahren, trichter ich mir ein.

Ich taste den Raum ab, er ..... er....... er hat die Form eines Sarges.

Ein Sarg!

Oh, mein Gott.
"Lebendig begraben!" 

Ich trommle gegen den Deckel. Ich schreie. Minutenlang.

Nichts. Keine Reaktion.

Es ist zum verzweifeln. Weinen vor Wut. Die Luft wird dünner.

Ein Gedanke fliegt mir zu. "Sie hat es geschafft - Sie hat es geschafft. Das Essen.

Ich hab Ihr doch nur die eine Kleinigkeit angetan. Die Kleinigkeit, die......

Mir wird schwindelig. Ich höre Stimmen....ist es der Himmel.....Gott?

Es rüttelt an mir; es schreit mich an.

Ich hab`s nicht verstanden. Es schreit weiter:

"Morgen gehst Du früher ins Bett, jeden Tag dasselbe. Ich mache das nicht mehr mit!"

"Ja 100 prozentig - versprochen."

 

G. Weber

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Löwenzahnmilch - Streiche die man heutzutage nicht mehr spielen sollte

Veröffentlicht auf von G. Weber

Ein Streich aus früheren Tagen: 

Löwenzahnmilch:

Wir waren jung und dumm. Die Tage waren lang.
Also hatten wir viele Einfälle und den einen oder anderen Einfall machten wir zur Wirklichkeit.

Also damals, hatten wir noch eine Dampflock auf unserer Bahnstrecke.
Diese riesige Dampflock war immer eine Augenweide, in der Größe, der Bewegung der Räder und der Rauch der mit stampfender Gleichmäßigkeit heraus gepustet wurde. Er war hunderte Meter lang der Rauchschweif.

Besonders die leichte Steigung heraus aus der Stadt, mühte sich die Dampflock besonders.

Eines Tages hatte einer der Jungs den Einfall.
Wir nehmen die Milch des Löwenzahn und "seifen" die Gleise ein.
Gesagt, getan.
Mehrere 100 Meter wurden mit der weißen Milch des Löwenzahn eingeschmiert.

Dann legten wir uns auf die Lauer.

Die Dampflock kam pünktlichst, wir hörten sie schon von der weiten schnaufen.
Da kam sie, aus der leichten Kurve mit Volldampf die leichte Steigung hinauf.

Sie fuhr, keuchte und keuchte. Wir waren alle angespannt.
Die Fahrt verlief am Anfang ganz normal. Doch nach 100 Meter wurde die Dampflock immer langsamen. Das Keuchen wurde immer schneller.

Die Dampflock mühte sich, aber sie wurde immer langsamer und langsamer. Bis gar nichts mehr ging. Sie blieb stehen.

Wir hatten ein innerliches Hochgefühl. Blieben aber in unseren Verstecken.

Die Dampflock fuhr zurück. Nahm sich Anlauf und fuhr mit Höchstgeschwindigkeit den Berg an. Keuchte und schnaufte, aber diesmal schaffte sie es.

Der Lokführer schimpfte aus seinem Fenster heraus, und deutete in unsere Richtung.

Ach, das war ein Spass.

Aber heute sollte man solche Scherze nicht mehr machen. Es ist nicht Nachahmenswert.

Aber Scherze, wo niemand zu Schaden kommt, sollte man der Jugend heute auch nicht verübeln. Ein bisschen Kreativität ist doch schön?

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AUSLAUFMODELL ODER NOCH GRÜN HINTER DEN OHREN

Veröffentlicht auf von G. Weber

Auslaufmodell oder noch grün hinter den Ohren

Machen Sie den Test:

Aus einem Kursbuch, verschiedene Berufsangebote. Frage mich sind sie auch ein Auslaufmodell oder können Sie mehr als 20 Kurse definieren:

1. Managment by Bow and Arrow
2. Narrative Rhetorik
3. Supply Chain Managment
4. Office Manager
5. PC-Troubleshouting
6. Joomla-Einführung
7. Webdesigner mit DTP-Komplettausbildung am MAC
8. Windows Hacking
9. Computer Forensik
10. Inside Active Directory
11. Prüfung zum Software Developer in C/C ++
12. Oracle 10g:SQL Tuning Workshop
13. International Welding Technologist
14. Facility Managment
15. Autodesk - Inventor
16. Solid Edge Präsentation
17. Advanced Robot Certificat
18. Microcontroller - Grundlagen
19. VBA für Techniker
20. Quality Function Deployment
21. Trend Coach Qualifikation
22. SCC-Safety Contractor Certificate Training A15
23. KNX (EIB) Aufbaukurs
24. Calbing Grundlagen für Datennetze
25. Prana Energie Therapie
26. Kryon Schule
27. Body Talk Access
28. Barmixerkurs

Hilfe, ich bin überfordert oder hoffentlich kann ich bald in Pension gehen.

G. Weber


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Der Wolfsmanda - "Aus dem Salzkammergut"

Veröffentlicht auf von G. Weber

Der Wolfsmanda

"Geh, Maria i muß nu aufi auf de Alm, de Viacher füttern."
sag ich zu meiner Frau.
Sie sitzt beim Kachelofen, schaut mich an, fragend "Muaß des nu sein, es wird ja glei finster" steht auf, gibt mir einen Kuss "Wasst eh, der Wolfsmanda....."
"Ah, es wird schon nix passieren, des is ja nur a Rederei" schon geh ich zur Kammer und hol mir den Rucksack mit den Kastanien.
Bei mir, denk ich mir "Es is ja eh nur a Sage, der Wolfsmanda. Vor hunderten von Jahr habms als Wilderer dawischt und daschlagn, soll zwa Meter groß gwesen sein. A wilder Hund, jede Jungfrau soll a bsucht habm. Wen erm aner net passt hat,
hat erm gstellt und bsiegt. Es soll aber unschuldig gwesn sein, nur sie wollten erm weghabn, die junga Burscha und seither soll er sei Unwesen treibn. Bei uns im Salzkammergut, im Saurüsselwald."
Schon hab ich meinen Rucksack geschultert. Maria umarmt mich noch, macht Sie sonst nie. Einen warmen Janker, meine Bergstiefel, den Flachmann, den Hut, alles hab ich dabei.
Schon geht`s hinaus bei der Tür.
Bitterkalt ist`draussen, Reif ist auf den Bäumen. Der Weg führt entlang der Straße.
Nebel fällt vom Berg ein. Alles milchig, trauig.
In den einzelnen Häusern gehen die Lichter an. Man sieht sie nur schemenhaft.
Ich maschiere flott dahin, bald kommt die Dämmerung.
Man sieht schon nur mehr von einer Schneestang bis zur nächsten.
Nun geht`s hinein in den Saurüsselwald. Alles ist weiß leicht angezuckert mit Schnee oder Rauhreif. Der Rest grau.
Zwischen halbholhen Fichten führt der Weg steil den Berg hinauf.
Durch die Bäume wird es schon richtig finster. Ab und zu hört man einen Vogel wegfliegen. Der Schnee knirscht unter den Füßen.
Unheimliche Dunkelheit, ich gehe schneller.
Da hör ich es. Schon öfters hab ich des späten Abend`s gehört.
Ein markerschütternder Schrei. Es ist als würde einem bei seinem Leben die Haut abgezogen. Erschrocken bleib ich stehen, soll ich umdrehen?
Die Schreie werden weniger, es hört auf.
Wahrscheinlich ein jagendes Tier mit seinem Opfer.
Die Tiere brauchen das Futter, ich gehe weiter.
Die Dämmerung ist gekommen, der Nebel noch stärker.
Schemenhaft die Bäume, dämonisch tauchen sie auf aus dem Nebel, links unten liegt der Zwergenwald.
Es geht nun quer durch den Wald, beim Hexenhaus vorbei.
Alt und verfallen, nur ab und zu sieht man ein einzelnes Licht brennen. Es lebt nur eine alte, sehr menschenscheue, vom alter gebeugte Frau im Haus. Daher nennen es die Einheimischen das Hexenhaus.
Heute brennt kein Licht im Haus. Man hört nur das Wasser aus dem Brunnen pätschern.
Beim Haus vorbei durch den Buchenwald. Die Bäume sieht man nur mehr vereinzelt, dicke Buchen, hundert Jahre alt. Die Sträucher schauen aus wie Gestalten, Figuren wie Menschen. Gespenstig. 
Es knirscht links und rechts im Gebüsch. Man schaut auf, wahrscheinlich eine Hasenfamilie oder so was. Schneller, immer schneller geht`s den Berg hinauf.
Durch die Schlucht beim Eisfall vorbei, welche total mit Nebel angefüllt ist zum Eissee.
Ich denk mir noch "übern Eissee werd i heut drüberlaufen, is eh schon zugfrorn"
Da kommt mir vor als ob zwischen den Bäumen die man noch sieht, etwas hin und her gehuscht ist. Ich bleib stehen. Steh aber schon in der Schlucht.
Ich schau genauer, kann nichts erkennen, nur den Uhu hört man.
Von hinten hör ich etwas, ich kann nicht erkennen was es ist.
Will schnell weiter in die Schlucht einsteigen.
Schon ist`s passiert. Ich rutsche aus, verlier den Halt, mich rollt`s hinunter in die Schlucht. Da spür ich einen Schlag auf den Kopf.
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist, wahrscheinlich war ich bewußtlos.
Kurz bekomme ich mit, daß ich am Boden mitgeschleift werde. Schemenhaft sehe ich noch, es zieht mich eine große Gestalt. Doch dann bin ich schon wieder geistig weggetreten. Erst später wache ich auf.
Es ist warm, hell um mich. Ich sitze an einer Feuerstelle, mein Kopf und die Augen sind eingebunden. Verkrustetes Blut an den Wangen. Ich muß verletzt sein.
Durch die Binde seh ich nur das Licht der Flammen und einen Schatten...sonst nichts. Der Schatten spricht nicht`s. Er gibt mir nur einen Becher zum Trinken.
Zwetschgenschnaps. So sitze ich da, armselig. Will mir den Verband herunter reißen. Meine Hände sind zusammengebunden, es geht nicht.
Der Schatten rempelt mich an, wahrscheinlich sollte es heißen, geht es wieder.
Schon schnappt mich jemand und trägt mich auf seinen Schultern.
"Des muß a Riese sein" denk ich mir noch.
Er trägt mich, ich weiß nicht wo hin. Es ist schrecklich.
Ich verlier das Bewußtsein.
Als ich die Augen wieder aufschlage, sehe ich meine Frau über mich gebeugt.
Sie hat mir den Verband von den Augen genommen. Sie hat mich schon gesucht,
hat sich Sorgen gemacht, da ich stundenlang nicht aufgetaucht bin.
Ich lieg wie ein Bündel auf der Straße, verschnürt, gelegen. So hat Sie mich gefunden.
Maria ist froh, sie hilft mir und stützt mich zum Haus.
"Was is da passiert, was war los, war`s leicht gar da Wolfsmanda?" fragt Sie.
"Ma hab i ma Sorgn gmacht" Schon sind wir im Haus.
Ich streich Ihr übers Haar und sag zu Ihr "Na, Na, i bin nur gstürzt, es war net der Wolfsmanda, is ja nur a Sage, bin nur gstürzt."und "es geht schon wieda".
Ich denk mir "Hab Glück ghabt, nach da Sage solln all de den Wolfsmanda sehn und überlebn, 50 Jahr imma Glück habn in Ernan Lebn."
Ich bin mir sicher, es war der Wolfsmanda, aber ich wollte niemand erschrecken.

Am übernächsten Tag bin ich mit meiner Frau am hellichten Tag, bei Sonnenschein, rauf zu den Tieren gegangen. Alle Tröge waren voll mit Futter. "War`s da Wolfsmanda?"

G. Weber

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Das Päckchen und die alte Dame

Veröffentlicht auf von G. Weber

Das Päckchen und die alte Dame

Weihnachten im alten Schloss.

Die alte Dame, alleinlebend im Schloss, hat Sie alle eingeladen.
Tochter, Söhne und die Enkel.
Die Dame schon sehr alt und gebrechlich,
doch noch immer das Familienoberhaupt.
Einer nach dem anderen trifft ein, im Schloss.
Der Diener begrüßt Sie, freundlichst und führt Sie zu der alten Dame, Ihrer Mutter oder Großmutter. in den Dinnerraum.
Die alte Dame begrüßt Sie alle sehr freundlich.
Freundlicher als sonst. Sie weiß, Sie hat nicht mehr viele Weihnachtsfeste vor sich.
Da begrüßt Sie gerade den Enkel Ihres ältesten Sohnes, da blickt Sie auf, schaut zur Tür.
Sie läßt die Hand Ihres Enkels los und strebt zur Tür. 
Da steht er. Ihr jüngster Sohn. 
Jahrelang, vieleicht sogar über ein Jahrzehnt hat Sie Ihn nicht gesehen.
Er ist gekommen. "Ach Gott" denkt Sie.
Sie umarmt Ihn. "Danke, das Du gekommen bist"
Sie drücken sich, seine Frau und sein Sohn sind auch mitgekommen.
"Mutter, ich hab Dir eine Kleinigkeit mitgebracht", er gibt Ihr ein kleines Päckchen, in Folie verpackt, mit einem Goldband umzwirbelt, gefüllt mit 3 edlen Pralinen. 
Sie liebt Pralinen.
Während Sie gemeinsam zum Tisch gehen, strahlt die alte Dame über`s ganze Gesicht.
Sie hatte nicht damit gerechnet. Nach allem was passiert war.
Schon als Kind, hatte Sie Ihre ganze Energie in die Ausbildung des älteren Sohnes und der Tochter gesteckt. Der jüngste war nur die Randerscheinung.
Der älteste Sohn immer schon erfolgreich, in der Schule, Studium.
Im Berufsleben, ein erfolgreicher Anwalt, Hochzeit in eine angesehene Adelsfamilie.
Eine Vorzeigekarierre. Stets war er der Gute.
Die Schwester gute Ausbildung, steinreich verheiratet. Bildhübsch, stets präsent in den Medien.
Der jüngste Sohn immer als schwarzes Schaf der Familie behandelt. Keine Ausbildung,
immer Fehlschläge, eine Frau geheiratet die nichts hatte. Er wurde immer mehr in`s Abseits gestellt.  Er war der Verlierer der Familie. 
Aber nun war er doch gekommen. Sie wollte Frieden schließen, einiges gut machen.
Sie hatte Ihre Söhne links und rechts von sich am Tisch plaziert.
Wie jedes Jahr, hatte Sie den Platz an der Stirnseite des Tisches, als Oberhaupt der Familie. 
Das Päckchen mit den Pralinen hatte Sie rechts vor sich auf den Tisch gelegt.
Wie jedes Jahr führte die alte Dame die Regie des Gespäches am Tisch.
Alle spielten mit, verkniffen sich das eine oder andere Wort, um nicht in die Gefahr einer Rüge zu kommen.
Nach dem Hauptgang des Menüs, hörte man das Klirren eines Weinglases. 
Die alte Dame ergriff das Wort. 
Sie stützte sich am Tisch auf, stand auf und begann zu sprechen: 
"Ich freue mich, dass Ihr heute alle gekommen seid. Es ist wunderbar in dieser schönen besinnlichen Zeit von der Familie umgeben zu sein.
Besonders freut es mich auch dass mein jüngster Sohn, mir vergeben hat und, mit seiner Familie, den Weg zu mir gefunden hat."
Dabei nahm Sie als Zeichen, eine Praline und steckte Sie in den Mund.
Alle warteten gespannt, bis Sie die Praline entlich runterschluckte.
Dann spach Sie weiter "Ich habe beschlossen, dass Unrecht dass ich meinem jüngsten Sohn angetan habe, wieder etwas gutzumachen."
Es war totenstille im Raum.
Alle warteten gespannt was jetzt kommt.
".. daher habe ich mich entschlossen mein Testament zu Gunsten meines jüngsten Sohnes abzu.............." 
Sie kam mit Ihren Worten nicht weiter. Es wurde schummrig um Sie herum, Sie wankte und fiel mit dem Kopf voran, direkt auf den Tisch.
Entsetzen. Alle sprangen auf. Die Brüder hoben Sie auf vom Tisch, versuchten Ihr zu helfen.
Doch vergebens. Die alte Dame war verstorben.
Mit großer Trauer ging das Weihnachtsfest zu Ende.
Die Familie ging auseinander.
Nach einiger Zeit wurde das Testament verkündet. 
Die alte Dame hatte es wirklich, einige Tage vor dem Weihnachtsfest abgeändert.
Das Schloss und ein beträchtlicher Teil sollte Ihr jüngster Sohn erhalten.
Der Rest ein winziger Teil, der älteste Sohn und die Tochter.
Eine riesengroße Entäuschung für die beiden. Es war zuviel.
Sie hatten schon bei Weihnachtsfeier den Verdacht, dass etwas nicht stimmte.
Daher verlangten Sie eine Untersuchung des Sterbefalles.
Die alte Dame wurde exhumiert und obduziert.
Und wirklich, es wurde Gift bei der Untersuchung festgestellt. 
Sie ist vergiftet worden.
In den Pralinen war Gift.
Der jüngste Sohn glücklich über das Erbe, konnte sich nicht lange über das Erbe freuen. Er wurde festgenommen, kam ins Gefängnis.
Sein Bruder verteidigte Ihn vor Gericht. Nicht sehr erfolgreich.
Er mußte lange in`s Gefängnis, obwohl er immer seine Unschuld beteuerte.
Seine Frau verließ Ihn. Es war traurig zum verzweifeln für Ihn.
Er wollte einen friedlichen Abschluß zu seiner Mutter und hatte nun ein unendliches Drama mit zu erleben.
Im Gefängnis hatte er viel Zeit zum nachdenken und bei jedem Besuch seines Bruders oder seiner Schwester, merkte er die übertriebene Hilfsbereitschaft. 
Außerdem wohnte auch seine Exfrau, als Hilfe für Sie gedacht, im Schloß.
Der Bruder und seine Schwester verwalteten das Vermögen, es war Ihnen auf Grund der Fakten zugeschrieben worden.
Er war nüchtern betrachtet, der einzige große Verlierer.
Von Zeit zu Zeit besuchte Ihn noch sein Sohn.
Dieser erzählte Ihm vom Schloß, er war nicht sehr glücklich. 
War doch des öfteren Streit zwischen seiner Mutter und der Tante.
Auch der Onkel und die Tante stritten des öfteren.
Bei einem Besuch erzählte er seinem Vater, dass der Onkel anscheinend eine Geliebte hat, da die Tante Ihn verlassen will. Aber vorher werden Sie Ihm noch eine Rechnung begleichen und die Wahrheit an`s Tageslicht bringen.
Seinem Vater ging ein Licht auf. Es war auf einmal alles sonnenklar.
Sein Bruder und seine eigene Exfrau stecken unter einer Decke.
Er wurde hereingelegt. 
Seine einzige Hoffnung war nun sein Sohn und die Eifersucht seiner Schwägerin.
Hatt er eine Chance? Kann er beweisen, dass er unschuldig ist?
Will er sich rächen?





 

 

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