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2015 - Was wird kommen ?

Veröffentlicht auf von g. Weber

2015

2015

60. Eurovision Song Contest in Wien (Mai)

Das Jahr des Habichts

200. Jahrestag der Schlacht bei Waterloo

150. Todestag von Abraham Lincoln

Leichtathletikweltmeisterschaften in Peking (August)

Litauen zur Eurozone 1. Jänner

Nasa Raumsonde erreicht im Juli den Planeten Pluto

Kaffeemaschinen müssen automatisch abschalten

300. Todestag Ludwig XIV (Sonnenkönig)

Al Pacino und Ringo Star werden 70

Ein Jahr der Nachhaltigkeit (Treffen Sept. 2015)

Neuer VW E-Golf

Steuerreform in Österreich

Gratis Zahnspange

Verkauf von E-Zigaretten nur in Trafiken

Mode: Historismus

Kino: Projekt Almanac

Porto wird erhöht

Strom wird günstiger

Vernetzte Autos

Selfies sind out

Metropolen in China schränken freien Automarkt ein

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I hab di gern

Veröffentlicht auf von g. Weber

Die Schaffenskraft,
der Lebenssaft,
hat dich so ausgemacht.
Deine grade Art,
der Blick nach vorn`,
es war oft hart,
das zu verstehen.
Und was du sagst,
sie hearn da zu.
Dein Lebensfreud,
i ziag den Huat.
Es scheint vorbei,
die schöne Zeit.
Die Farb,
die langsam, leicht verbleicht,
der Geist,
der vieles hat erschafft.
Und jetzt last`s nach,
die ganze Kraft.
Es scheint vorbei,
die schöne Zeit,
doch du,
läßt es mich gspürn;
du fangst mi auf,
gibts mir den Mut.
I hab di gern,
du bist mein Stern.
die Frohnatur.
Und es scheint,
ja es scheint so sehr,
die Himmelsmacht,
gibt dir die Kraft.

 

g. weber

 

 

 

Veröffentlicht in Liedtexte - verschiedene

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Ich dreh`zurück das Rad des Leben,...............

Veröffentlicht auf von g. Weber

Ich dreh`zurück das Rad des Lebens,

vergess`die Zeit der Sorgen und der Nöte

und fang von vorne wieder an, um zu leben.

Dunkle Straßen mußt ich gehen,

viele Sorgen mußt ich lösen,

um erst heute zu verstehen:

Dieses Leben muß man leben,

und der Liebe sich ergeben,

und das Leben wird die Liebe sein!

Ich dreh`zurück das Rad des Lebens,

öffne alle meine Tor und Türen

und lass die Sonne zu mir rein,

um zu leben.

Viele Leute mußt`ich treffen,

viele Fehler mußt`ich machen,

um erst jetzt und heute zu verstehen:

Dieses Leben muß man leben,

und der Liebe sich ergeben,

und das Leben wird die Liebe sein!

Ich dreh`zurück das Rad des Lebens,

streb nach Freunden, Ziele und dem Glück

und will all das auch noch geben,

um zu leben.

Manchen Traum` hab ich verursacht,

manche Träne ist geflossen,

um erst jetzt und heute zu verstehen:

Dieses Leben muß man leben,

und der Liebe sich ergeben,

und das Leben wird die Liebe sein!

G. Weber

Ich dreh`zurück das Rad des Leben,...............

Veröffentlicht in Liedtexte - verschiedene

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Silvester - Gedicht - Neujahrswunsch, Neujahrsnacht

Veröffentlicht auf von g. Weber

In der Neujahrsnacht

Die Kirchturmglocke schlägt zwölfmal Bumm.

Das alte Jahr ist wieder mal um.

Die Menschen können sich in den Gassen

vor lauter Übermut gar nicht mehr fassen.

Sie singen und springen umher wie die Flöhe

und werfen die Mützen in die Höhe.

Der Schornsteinfegergeselle Schwerzlich

küsst Konditor Krause recht herzlich.

Der alte Gendarm brummt heute sogar ein freundliches: Prosit zum neuen Jahr.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

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Neujahrswunsch

Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
möge dir gelingen.
Wilhelm Busch (1832-1908)

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Silvester - Gedicht - Neujahrswunsch, Neujahrsnacht
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Es war einmal vor langer, langer Zeit. Weit weg. Fern von der Welt

Veröffentlicht auf von g. Weber

Als das Leben seinen Anfang nahm ....

An alle Personen welche alles etwas zu ernst nehmen, ersuche ich nachfolgendes Märchen nicht zu lesen. Als das Leben seinen Anfang nahm ..... Es war einmal vor langer, langer Zeit. Weit weg. Fern von der Welt. Es spielte ein Knabe. Vertieft in sein Lieblingsspielzeug, vergaß er alles um sich. Es war eine zierliche Puppe die alles konnte. Sein Vater sah oft des Heimlichen zu und machte sich Sorgen. Er war vielbeschäftigt. Hatte er doch alles was es gab zu bedenken. Die Weite, die Sterne, sein Land, der Lauf der Dinge, alles und noch viel mehr. Der Klugheit seiner Frau vertrauend, setzte er sich zu seinem Sohne. "Schau Du hegst und pflegst, liebst deine Puppe und Sie liebt Dich. Aber Du kannst Ihr das Größte geben was es gibt." Der Knabe schaute hoch zu seinem Vater. "Was ist das?" " Schau und zeigte dabei in die Weite Ferne auf eine blaue Kugel. Diesen Stern wollen wir Dir und Deiner Puppe schenken. Für Deine Puppe ist es die Freiheit des eigenen Bestimmens und ein eigenes Reich!" Der Sohn dachte nach. "Ja, das will ich. Aus der Ferne werde ich aber Obacht geben, meines liebsten Spielzeuges und wenn Sie zurückkommen will "zu mir", so darf Sie es." Der Vater nickte. Damit die Liebe zu Dir, nie verloren geht, hauchte er der Puppe noch eine Seele ein. So geschah es. Der Knabe brachte sein zierliches Geschöpf in Ihr Reich. Er gab Ihr einen Namen. "Eva." Sie dankte es Ihm und machte, wie Sie es gelernt hatte, in kurzer Zeit ein eigenes Paradies. Dem Knaben gefiels. So hatte er auch eine Aufgabe, weil er sich verantwortlich fühlte. Nach einiger Zeit. Dachte er sich, vieleicht sollte, wie auch Zuhause, Eva nicht alleine sein. Er drängte seinen Vater, Eva einen Partner zu geben. Der Vater dachte lange nach und gab dem Wunsch seines Sohnes nach. So bekam Eva ein Gegenstück. Sie nannten Ihn Adam. Es war der Tag als das Leben begann. Auf diesem blauen Planeten, so sagt man, spricht man heute noch davon. Der Tag. Als das "Leben" seinen Anfang nahm...... Der Knabe gab immer Obacht, wie er es versprochen hatte. Die Liebe des Knaben ist nie erloschen. Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann leben Sie noch heute glücklich und zufrieden.

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