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gesundheit

Magen Darm Problem - Ärzte suchen und finden keine Lösung - Vielleicht ein Hinweis "Zähne"

Veröffentlicht auf von g. Weber

Magen Darm Problem - Ärzte suchen und finden keine Lösung - Vielleicht ein Hinweis "Zähne"

Welcher Zahn steht für welches Organ:

Der Darm: Verdauungsprobleme wie Durchfall, Verstopfung oder Blähungen sind nicht nur unangenehm, sondern oft auch schmerzhaft. Wenn man bereits verschiedene Ärzte bei der Ursachenforschung aufgesucht hat, sollte man auch einen Zahnarzt in Betracht ziehen. Denn solche Probleme können ihr Ursache durchaus im Kiefer haben: 15/14, 24/25 (im Oberkiefer) oder 37/36, 46/47 (im Unterkiefer).

Das Herz: Die Weisheitszähne (18, 28, 38, 48) liegen uns am Herzen. Wenn sie Probleme haben durchzubrechen oder in einer Fehlstellung sind, kann das auf Defizite unseres Herzen hinweisen. Umgekehrt können sie Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck verursachen.

Der Magen: Manchmal schlägt uns etwas derart auf den Magen, dass die psychische Belastung sehr groß ist. In sehr extremen Fällen kann das auch zur Erkrankung der Backenzähne (17, 16, 26, 27, 36, 37, 46, 47) – so genannte Magenzähne – führen. Wenn diese Zähne erkrankt sind, können darüber hinaus wichtige energetische Ströme gestört werden, die sich auf soziale Beziehungen auswirken können.

Die Nase/Nebenhöhlen: Bei immer wiederkehrenden Kieferhöhlenentzündung könnten die Unterkiefer-Zähne 35/34, 44/45 oder die Oberkieferzähne 17/16, 26/27 die Ursache sein. Vor allem wenn Amalgamfüllungen im Spiel sind. Eine spezielle Ausleitung der Schadstoffe aus dem Körper im Vorfeld der Behandlung und der Einsatz medizinischen Sauerstoffs bei der Entnahme des Amalgams führen hier zum Erfolg. So können die schädlichen Dämpfe des Quecksilbers nicht eingeatmet werden oder die Amalgamspäne während der Entfernung nicht in den Körper gelangen. Nach der Amalgam-Entfernung kann man befreit aufatmen!

Die Lunge: Die Zähne 15/14, 24/25 (im Unterkiefer 37,36, 46/47) sind im wahrsten Sinne des Wortes in der Lage uns die Luft zum Atmen zu nehmen. Leidet man ständig unter Heiserkeit, Husten oder gar Atemnot und es lassen sich keine anderen Ursachen wie z.B. eine Allergie festmachen, könnte die Ursache im Mund liegen, z.B. an einer Amalgamfüllung.

Das Ohr: Die Weisheitszähne sind mit unserem Ohr verbunden. Starke wiederkehrende Ohrenschmerzen, Ohrensausen oder ein Tinnitus können auf ihn zurückgeführt werden. Außerdem ist die 36 meistens der erste Zahn, der von Karies befallen wird. Mit Antibiotika zu behandelnde Krankheiten begünstigen das Kariesrisiko.

Die Blase/Nieren: Umstände, die einem an die Nieren gehen, können auch die Schneidezähne befallen (im Oberkiefer 12/11, 21/22 und im Unterkiefer 32/31, 41/42). Schlecht gesetzte Wurzel- oder Amalgamfüllungen, tote oder zu heiß geschliffene Zähne sind die Hauptursachen für eine solche Beschwerden-Kombination.

Die Geschlechtsorgane: Es verwundert nicht, dass gerade die Frontzähne für Sexualität und Hormonhaushalt stehen. Sie fallen sofort ins Auge und entscheiden darüber, ob das Gegenüber als attraktiv oder nicht empfunden wird. Folgen von kaputten Frontzähnen können Impotenz, Unfruchtbarkeit und Hormonschwankungen sein.

Die Leber: Wenn einem eine Laus über die Leber läuft und nur noch Gift und Galle gespuckt wird, sollte man sich kurz überlegen, ob es das wert ist. Erkrankungen an Leber und Galle können nämlich zu Nervenentzündungen an den Eckzähnen 13, 23, 33 und 43 führen.

Die Bauchspeicheldrüse: Bauchspeicheldrüsenerkrankungen werden häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Daher lohnt es sich, sich selbst mal auf den Zahn zu fühlen und bei Auffälligkeiten der Zähne 17, 16 (im Oberkiefer) oder 44/45 (im Unterkiefer) gezielt sein Blut untersuchen zu lassen.

Anhand des Zustands der Zähne lassen sich nämlich Rückschlüsse auf Erkrankungen verschiedener Körperregionen ziehen. Dabei steht jeder Zahn für ein bestimmtes Organ. Durch regelmäßige Zahnpflege können wir daher nicht nur unsere Zähne lange gesund erhalten, auch verschiedene Krankheiten, können durch gezielte Behandlung beeinflusst werden. Das ganze fußt auf der „Herdtheorie“ der ganzheitlichen Medizin, wonach Beschwerden an bestimmten Körperstellen nicht unbedingt durch Fehlfunktionen an diesen Stellen verursacht werden, sondern der „Herd“ dieser Beschwerden woanders liegt. Vor allem Entzündungen, abgestorbene Nerven und Fremdkörper an den Zähnen können demnach Krankheiten im ganzen Körper auslösen. Auch in der Schulmedizin weiß man mittlerweile, dass etwa Diabetes oder Herzinfarkt durch Bakterien im Mundraum begünstigt werden, die Zahngesundheit also direkten Einfluss auf den gesamten Organismus hat.

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Neurodermitis - Heilung / Eine Möglichkeit ?

Veröffentlicht auf von g. Weber

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Neurodermitis - Heilung


Vieleicht kann durch diese paar Zeilen, dem einen oder anderen geholfen werden, daher schreib ich unsere Erfahrungen nieder.
(Versprechen kann ich nichts, aber vieleicht hilfts?)

Mein Sohn bekam ca. mit 2 1/2 Jahren Neurodermitis. Leider nicht nur an den Beinen, auch im Gesicht, besonders an den Wangen.
Wir haben, da man sich große Sorgen macht, alles mögliche versucht.
Von Medikamenten tw. mit Cortison (was uns nicht gefallen hat), Polster mit Silbergehalt, Verschiedenste Spezialmittel vom Arzt verschrieben, Salben, Magnetfeldtherapie, Globuli u.a. welche mit teilweise kleinen vorübergehenden Erfolgen oder gar keinen Erfolg.
Die Ernährung wurde umgestellt auf keine Nüsse, Milch, Ei, Schokolade, kein Weizenmehl, kein Zucker usw..
Aber letztendlich haben wir das richtige gefunden:
   1) Die Neurodermitisstellen wurden gründlichst mit reinem Wasser 
       gewaschen, gereinigt.
   2) Von einer Aloe Vera Pflanze aus der Gärtnerei (vermutlich bio-
        logisch gedüngt), haben wir jeweils die Spitze eines Triebes 
        abgeschnitten, in der Mitte geteilt. Die Haut mit der saftigen, 
        fleischigen Seite leicht eingerieben. (ca. 2x am Tag, regelmäßig).
        Wenn draußen besonders kalt war, dann vorher oder zumindest
        nachher beim zurückkommen.
        Bei der Aloe Vera Pflanze, hatten wir eher eine ins dunkelgrüne,
        stämmige Art, nicht die hellgrüne, hellere Art mit etwas längeren  
        dünneren Trieben.
    3) Dann wurde auf die eingeschmierten Neurodermitisstellen, (nur
        ein wenig warten zum einziehen, es kann aber noch feucht sein)
        zum Schutz vor Verschmutzung, eine einfache Fettchreme aufge-
        tragen.

Nach ca. 1,5 bis 2 Monaten ist die Neurodermitis komplett verschwunden und auch nicht mehr wiedergekommen. Wir hoffen es bleibt auch so! Es sind inzwischen schon fast 7 Jahre vergangen.


Wir haben dasselbe auch bei jemandem mit Schuppenflechte ausprobiert, leider hatten wir keinen Erfolg.

Falls Sie es probieren, wünsche ich Ihnen viel Erfolg?

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OHREN VORSICHTIG REINIGEN

Veröffentlicht auf von G. Weber

OHREN VORSICHTIG REINIGEN

Wer Ohrenschmalz entfernen will, kann damit die Sache noch verschlimmern.
Stochert man nämlich mit dem Wattestäbchen im Ohr, werden die Absonderungen oft noch tiefer hinein gedrückt.
US-Mediziner empfehlen im "Harvard health letter", einen Baumwoll-Wattebausch mit ein paar Tropfen sauberem Wasser zu beträufeln, den Kopf zur Seite - mit dem betroffenen Ohr nach oben - zu neigen und eine Minute lang vorsichtig aufs Ohr zu drücken, bis die Absonderungen durchtränkt sind.
Dann den Kopf zur anderen Seite neigen und die Flüssigkeit abfließen lassen.
Am besten ist jedoch einen hartnäckig verstopften Gehörgang vom HNO-Arzt reinigen zu lassen.

(aus der Krone v. 060209)

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VITAMIN - EXPERIMENT

Veröffentlicht auf von G. Weber

VITAMIN - Experiment

Versuch über ca. 6 Monate

Ablauf: Jeden Tag zur normalen durchschnittlichen Ernährung
(vielleicht etwas zu viel Fleisch, Kaffee, Zucker, etwas zu wenig Fisch, Obst u. Gemüse). Zumindest 1 Liter frisch gepressten Saft aus folgenden Obst- u. Gemüsesorten. (ungezuckert).

  Apfel, Birne, Karotte, Weintrauben, Banane, Orangen, Clemantinen,
  Kiwi, Mang u. vieleicht noch die eine oder andere Frucht.
  (Je nach Geschmack gemischt, zB. Apfel mit Karotte

Auswirkungen: Die ersten Wochen körperlich keine Auswirkungen, ausgenommen die Verdauung.

Ca. ab der 3-4 Woche bekommt man einen unheimlichen Energieschub u. Kraft. Man fühlt sich nach ca. 5-6 Wochen in absoluter Hochform.

Keine Gewichtszunahme.

Negativ: Hört man mit dem trinken, des frisch gepressten Saft`s, wieder auf, fällt einem der körperliche Rückschritt (u.a. Müdigkeit) stärker auf.

Aber im Großen und Ganzen, wenn man den Aufwand betreiben will, sehr zu empfehlen.

G. Weber

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Kinder - Schlafprobleme - Alpträume (Nachtschreck/Apnoe)

Veröffentlicht auf von G. Weber

Kinder - Schlafprobleme - Alpträume (Nachtschreck/Apnoe)

Haben Sie dieses Problem mit Ihrem Kind, sollte es vieleicht Ihnen etwas hilfreich sein.

 

Wenn Ihr Kind in der Nacht, kurz nach dem einschlafen, aufwacht;

markerschütternd schreit, möglicherweise um sich schlägt. Sich nicht beruhigen läßt,

völlig verstört in senem Bett schreit, starren Blickes durch Sie hindurchschaut (wie wenn

es noch andere Personen im Raum gibt) dann ist es wahrscheinlich dasselbe, was ich auch schon erlebt habe.

Es hat, bis wir wußten was es ist, doch sehr große Sorgen bereitet.

Das Kind ist nicht richtig wach. Es hört Sie nicht. Das heißt Sie können es momentan, in dieser Situation, nicht viel machen.
Gelesen habe ich, dass bei einigen Kindern in diesem jungen Alter (3-5 Jahre), die vordere Gehirnhälfte noch nicht so ausgereift ist, wie sie sein sollte oder vieleicht auch zu wenig durchblutet ist. Daher diese Störungen auftreten.
Vermehrt tritt es auch nach anstrengenden Tagesabläufen, aufregenden Erlebnissen oder keimenden Krankheiten auf.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es ca. 1 Jahr sehr häufig aufgetreten ist und dann nur noch selten. Am häufigsten an besonderen Streßtagen für das Kind.
Man lernt dann auch damit richtig umzugehen.
Seit dem 7 Lebensjahr war kein Anfall mehr.
Aus Büchern habe ich, dass es ca. bis zum 6 Lebensjahr andauern kann.
Helfen oder verbessern kann man die Situation:
      Vermeiden großer Streßsituationen für das Kind
      Nicht überfordern
      Beruhigende Aktivitäten vor dem Schlafengehen
      Beim Anfall selbst, massieren der Beine zur besseren Durchblutung
      Einfach dabei sitzen, denn Anfall abwarten (meist kann sich das Kind danach gar nicht
      mehr erinnern.
      Seien Sie dem Kind nicht böse. Geben Sie die nötige Ruhe.

Wir können jeden Betroffenen verstehen, es ist keine einfache Situation. Aber Sie geht vorbei.

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