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LEBENSZIELE, -träume, - visionen

Veröffentlicht auf von G. Weber



Bewegt durch einen Brief aus dem Jahre 1997, zum Thema, wo will ich 2007 stehen. Gründe ich heute diese Communities.
In diesem Brief ging es um Lebensziele, Lebensträume und Lebensvisionen.
Jetzt stelle ich fest, einiges davon erreicht zu haben. 
Doch das eine oder andere noch offen habe. Zum Beispiel die Karriere, wobei ich feststelle, dass es für mich nicht mehr so wichtig ist. Oder der soziale, emotionale Umgang mit Menschen, hier möchte ich wieder versuchen die alten grundsätzlich menschlichen Einstellungen wieder stärker hervor zu graben. Das negative wieder mehr abstreifen. Haus, Auto, Baum sowie Familie mit den zwei super Kindern alles wie geplant verlaufen. Da kann ich den lieben Gott nur danken.

Vielleicht regt sie der eine oder andere Gedanke zu Neuem, zu längst Vergessenem wieder an.

Zum Beispiel: Was will ich erreichen?
                          Wo will ich in 10 Jahren stehen?
                          Meine Ausgangssituation. Wo stehe ich jetzt?
                          Was will ich bewegen?
                          Sind es reale Ziele?
                          Wie will ich mich verändern?

Ehemann? Ehefrau? Singel? Kinder? Karriere? Herd/Küche? Freunde?
Reisen? Arbeitsplatz? Liebe? Aussehen?

Träume, Visionen hab ich sie in der Hektik aufgegeben, verloren?

Für alle die ihre Lebensträume verwirklichen wollen, der erste Schritt, oder nur schreiben wollen.

Also los gehts, komm in die Communitie schreib was du denkst.

G. Weber

Veröffentlicht in LEBENSZIELE

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Das Feuer lodert

Veröffentlicht auf von G. Weber

Spruch für den 21.02.09

Winterlandschaft überall, wann hört`s auf?

Ist der Docht etwas zu lang,
brennts zwar hell,
aber doch nur kurz.

Ist der Docht etwas zu kurz,
brennts zwar nicht so hell,
aber dafür, doch ziemlich lang.

Veröffentlicht in Spruch des Tages

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8 WITZE nur für Männerstammstische

Veröffentlicht auf von G. Weber

8 WITZE nur für Männerstammtische

Alles halb so wild:


1. "Willst du dir den Tag versauen, mußt du in den Spiegel schauen.

 

2. "Versteckts du dich, wenn die Müllabfuhr kommt.

 

3. Schöne Zähne, gibts die auch in weiss?

 

4. Was erklärt man einer Frau, wenn sie 10 Jahre ohne Unfall gefahren ist?

 

    "Wie man den 2. Gang einlegt."

 

5. Wie kann man ein Atom spalten?

 

    "Man gibt es einer Frau und sagt, sie soll es nicht kaputt machen"

 

6. Widersprich nie einer Frau?

 

    "Warte 5 Minuten, dann tut sie es selbst.

 

7. Warum reiben sich die Frauen am Morgen die Augen.

 

    "Weil ihnen ein Sack fehlt"

Veröffentlicht in Witze

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DIE ZWEI - gefürchtet weit und breit

Veröffentlicht auf von G. Weber

DIE ZWEI - gefürchtet weit und breit

Vorweg genommen es handelt sich um keine zweibeinigen, sondern um vierbeinige Katzen.

Die zwei Katzen lebten in einer Sackgasse, bei zwei sehr netten großen Familien in zwei kleinen Einfamilienhäusern.
Sie waren sehr kluge Tiere. Sehr gehorsam, anschmiegsam und sie waren Katzenfreundinnen.

Wie es die Familien wollten, wollten sie auch große Familien.
Und so kam es, dass eine der zwei Katzen, Junge bekam.
Sie behüttete und versorgte die Jungen so gut sie es konnte.

Für die beste Freundin hatte sie weniger Zeit. Aber diese blieb ihre Freundin.

Eines Tages saßen sie auf der Straße vor dem Haus. Die Straße, ein beliebter Spazierweg.
Es kam ein junges Ehepaar mir ihrer Collie-Hündin, ohne Leine, die Straße entlang.
Die junge Katzenmutter spitzte die Ohren. Ihre Jungen waren gleich ums Eck und spielten. Die Collie-Hündin lief bellend entgegen.

Der Schweif der Katzenmutter stellte sich auf, wurde ganz buschig.
Die Collie-Hündin war nur mehr ein paar Meter entfernt.
Die Katze stürmte los, direkt auf die Collie-Hündin zu. Diese erschrack, hielt einen Moment inne.
Drehte um und lief zurück.
Von der Seite kam die Katzenfreundin aus einem Gebüsch hervorgesprungen. Die Collie-Hündin wich zur Seite aus.
Die Katzenmutter hatte die Collie-Hündin fast erreicht, sprang los, genau auf den Rücken der Collie-Hündin.

Diese rannte jaulend davon. Wie ein Rodeoreiter saß die Katze auf dem Rücken, danebenlaufend ihre Katzenfreundin. Nach ca. 50 Metern, war der Ritt zu Ende. Sie sprang herunter und ließ die Collie-Hündin laufen.

Neben einander, noch etwas aufgeregt, gingen die zwei Freundinnen, mit einem Gesicht der Enschlossenheit, zu ihren Jungen zurück.

Glauben sie mir, die Geschichte wiederholte sich, mit einem Schäfer, einem Boxer. Kein Hund hatte eine Chance.

Nur ein abgerichteter Jagddackel hatte die Courage nicht davon zu laufen,
es erging ihm aber nicht allzu gut.

Die Zwei, so lieb so nett und fürsorglich ihr Wesen, so gefürchtet waren sie weit und breit.

`G. Weber

Veröffentlicht in Geschichten 1

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Gut gelaunt

Veröffentlicht auf von G. Weber

Gut gelaunt - Spruch für den 19.02.09

Hat der Bauer keine Hand frei, ist die Bäurin schnell zur Stelle.

oder:

Geht der Mann gut gelaunt am Morgen raus, hat er sicherlich eine Maus bei sich zu Haus.

Veröffentlicht in Spruch des Tages

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Faschingszeit - Wie schnell kann man sich irren

Veröffentlicht auf von G. Weber

Faschingszeit - Wie schnell kann man sich irren.

Neulich bin ich mit meiner Frau im Auto unterwegs.
Bin normalerweise kein Mensch der beim Auto fahren andere ausrichtet oder schimpft.
Es ist zur Zeit Fasching. In letzter Zeit sind mir einige Autos mit Fahrern oder Fahrerinnen entgegen gekommen, welche kostümiert waren.
Clowns, Prinzen und Marsmenschen.

Also wir sitzen im Auto und wollen wegfahren. Kommt uns ein Wagen entgegen. Von weitem erkennt man schon einen grell gelben Kopf.
Ich sage zu meiner Frau: "Schon wieder so ein Faschingskopf."
Da seh ich schon, das Auto kommt immer näher. Da stimmt was nicht.

Im Auto, ganz stolz, eine türkische Frau mit einem grell goldgelben Kopftuch.

Oh, das war mir peinlich.
Wahrscheinlich ist es ihr schönstes Sonntags-Kopftuch.
Meine Frau schaut mit an, grinst mich an (wahrscheinlich kennt sie mich schon).

Es war mir jedenfalls sehr peinlich. Aber es war lustig.

Nicht, dass es mißverstanden wird, ich habe einige türkische Freunde, einer davon kann singen, da kann man die Augen schließen und träumen.
Echt wahr!

Veröffentlicht in Geschichten

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DEUTSCH - ÖSTERREICHISCHE FREUNDSCHAFT

Veröffentlicht auf von G. Weber

Deutsch - Österreichische Freundschaft

Alles fing vor einigen Jahrzenten, nach dem Krieg an.
Ein großer Teil meiner Verwandtschaft, zog von Österreich nach Nordrhein-Westfalen. Es waren alles junge Kerle, teilweise mit oder ohne Frau, teilweise mit ihren Eltern.
Ergeizig, strebsam, Träume zu verwirklichen.
In Deutschland wurden zu dieser Zeit viele Arbeitskräfte gebraucht und gesucht.

Nur mein Vater blieb Österreich treu und gründete hier eine Familie mit vielen Kindern, baute ein Haus, war fleißig und strebsam.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass in unserem Stammbaum, so um das fünfzehnte Jahrhundert, Vorfahren in Sachsen zu Hause waren.

So vergingen einige Jahre. In Deutschland wuchs die Wirtschaft schneller als in Österreich. Es wurde besser bezahlt. Man konnte sich mehr leisten.

Es war so Ende der sechziger Jahre. Es konnten sich meine Verwandten, die sich schon als Deutsche fühlten, die ersten Besuche also Urlaub in Österreich leisten.
Sie kamen so zirca jedes zweite Jahr auf Besuch.
Ihr Lebensstandart war etwas höher als der unsrige. Sie fuhren mit einem Golf oder später mit einem Audi zu uns. Wir hatten, bzw. konnten uns zu dieser Zeit noch kein Auto leisten. Beim zweiten oder dritten Besuch hatten wir auch schon einen alten VW-Käfer.
Ich war zu dieser Zeit noch sehr klein, merkte aber wir sind halt die Armen, vielleicht auch nicht so fleißigen oder klugen Österreicher.

Schon damals hatte ich manchmal zum Ausgleich kleine Genugtuungen.
Als einmal mein gleichaltriger Neffe dabei war und er behauptete Deutschland sei nicht größer als Österreich, wußte ich genau Deutschland ist fast 10x so groß und hat fast 10x soviele Einwohner.
Oder als mein deutscher Freund von seiner strengen Mutter geschimpft wurde. Er sollte seine Hände aus dem Hosensack nehmen. Es macht Beulen, gehört sich nicht. Steckte ich meine demonstrativ in den Hosensack, weil ich wußte, meine Mutter sagt nichts.

Aber nicht das sie falsch denken. Wir waren einen Familie.

Durch den Aufschwung in Deutschland, wurden auch viele deutsche Zweigbetriebe in Österreich gegründet. So wurden auch die Firma, wo mein Vater beschäftigtwar, von einer deutschen Firma gekauft.
So konnten Firmen wachsen, den Profit verbessern und in Österreich wurden Arbeitsplätze geschaffen.

Im Laufe der Jahre kamen immer mehr deutsche Touristen in unser Land. Sie konnten sich es leisten.
Das war gut für unser Land. Die meisten Österreicher freuten sich.
Merkten aber auch bald die Nachteile. Die Staus. Den Müll auf den Autobahnen. Das doch teilweise etwas überhebliche Auftreten.
Wir wurden halt sehr stark ein Land der Dienstleister.
Es entwickelte sich doch eine gewisse Abneigung gegen unseren deutschen Nachbarn im allgemeinen.

Mit unseren deutschen Verwandten hatten wir gute Kontakte, obwohl doch ein wenig immer der Beigeschmack, was haben wir alles geschafft und wo steht ihr in Österreich, dabei war.

Ich begann eine Lehre in einer deutschen Tochterfirma, mit deutschem Direktor. Man kann sagen ich hatte eine gute Ausbildung. Mit deutscher
Gründlichkeit, Genauigkeit, gepaart mit den einen oder anderen österreichischen Vorzug, auf Grund der österreichischen Mentalität.

In vielen dieser Tochterfirmen, wollten es die kleinen Österreicher, langfristig es den Deutschen zeigen, dass wir es auch können. So entwickelten sich gute Ausbildungsstätten, Schulen, Kurse und die Wirtschaft begann immer mehr zu expandieren.

Zur gleichen Zeit hatten wir auch immer das Manko des Sports.
Wir waren zumeist hinten. Zum Beispiel im Fußball hatte Österreich bsi Cordoba 1978, fast dreißig Jahre nie gegen Deutschland gewonnen.

So holten wir als Österreicher wirtschaftlich in den Achtziger und Neunziger Jahren immer mehr gegenüber Deutschland auf. Für mich waren diese Jahre immer geprägt mit einer gewissen Haßliebe gegenüber unseren Nachbarn. Sogar mein direkter Vorgesetzter wurde eine gebürtiger Deutscher, der schon einige Jahre in Österreich lebte.
In seinem Herzen aber ein richtiger Deutscher geblieben ist.

So ende der Neunziger Jahre, in manchen Teilen von Deutschland stagnierte die Wirtschaft schon, überholten wir vom Wohlstand unsere Verwandten in Deutschland.
Es drehte sich das Blatt.
Wir konnten uns mehr leisten, als unsere Freunde.

Vielleicht den einen oder anderen Moment kostete man diese Situation aus. Aber im Grunde waren wir alle immer die Gleichen.
Wir hatten das selbe Blut und verstanden, und verstehen uns sehr gut.

Ich muß gestehen, ich freute mich als vor ein paar Jahren, es doch in Deutschland wieder aufwärts ging. Die Negativ-Propaganda wieder aufhörte.

Und ich merkte, ich hatte sehr viele nette, freundliche, kluge Menschen im Laufe der Zeit aus Deutschland kennen gelernt. Auch zur Zeit habe ich viele berufliche Kontakte nach Deutschland, welche sehr angenehm sind.

Es ist wirklich so, ich habe mit der Zeit die Deutschen lieb gewonnen.
Ich mag sie.
Stehe vielleicht in Österreich mit meiner Meinung noch in der Minderheit, zumindest nach außen hin.
Aber es ist so, obwohl man auch Freunde hat, die Türken, Slovenen, Tschechen, Polen oder auch anderen Ländern hat.
Durch die Sprache, denke ich, und auch durch die Mentalität ist man den Deutschen doch etwas näher, als zu den anderen.

Für mich gibts sicher des öfteren Össis-Witze oder auch Piefke-Witze zu hören.
Aber im Grunde, denke ich, stehen wir uns sehr Nahe!

PS: Sogar mein Sohn ist ein Fan der Deutschen Nationalmannschaft, als einziger in seiner Klasse, und meine Tochter fährt gerne nach Deutschland auf Urlaub.

Also liebe Deutschen, viele Grüsse von einem Össi oder auch Österreicher.

G. Weber


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Lied (Gedicht) -MEINUNGSVERSCHIEDENHEIT

Veröffentlicht auf von G. Weber

Meinungsverschiedenheit

ER:
Ich bin der Liebesduft in deiner Nase,
ich bin der Sonnenschein in deinem Herzen,
ich bin der Liebesquell in deinen Lenden
und manchmal Wachs in deinen Händen.

ER:
Ich bin der kleine Mann der Straße,
ich bin der Wind, der Hauch der dich berührt,
ich bin für dich die Zigarette nach dem Essen
und manchmal auch das große Fressen.

SIE:
Du stinkst mich an, mir kommt das Kotzen,
du siehst mich an und schon sind Wolken,
du bist für mich kein Mann in diesen Tagen
und manchmal wär ich gern noch Jungfrau, keine Frage.

SIE:
Ich bin die Frau die alles kann,
die dich nicht braucht mein lieber Mann.

SIE:
Du machst mir Gänsehaut mit deinem Atem,
du wärst für mich die letzte Zigarette,
und manchmal wünsch ich dir eine besonders Fette.

ER:
Gut, das ich dich hab meine Kleine.
Gut, das du treu bist mir für immer.
Gut, das ich mich geborgen fühl mit dir im Zimmer.
Ich bin der Mann der alles hat.

Sie:
Morgen sag ich`s ihm, den Spinner.

G. Weber

Veröffentlicht in Liedtexte - verschiedene

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