DIE ZWEI - gefürchtet weit und breit
DIE ZWEI - gefürchtet weit und breit
Vorweg genommen es handelt sich um keine zweibeinigen, sondern um vierbeinige Katzen.
Die zwei Katzen lebten in einer Sackgasse, bei zwei sehr netten großen Familien in zwei kleinen Einfamilienhäusern.
Sie waren sehr kluge Tiere. Sehr gehorsam, anschmiegsam und sie waren Katzenfreundinnen.
Wie es die Familien wollten, wollten sie auch große Familien.
Und so kam es, dass eine der zwei Katzen, Junge bekam.
Sie behüttete und versorgte die Jungen so gut sie es konnte.
Für die beste Freundin hatte sie weniger Zeit. Aber diese blieb ihre Freundin.
Eines Tages saßen sie auf der Straße vor dem Haus. Die Straße, ein beliebter Spazierweg.
Es kam ein junges Ehepaar mir ihrer Collie-Hündin, ohne Leine, die Straße entlang.
Die junge Katzenmutter spitzte die Ohren. Ihre Jungen waren gleich ums Eck und spielten. Die Collie-Hündin lief bellend entgegen.
Der Schweif der Katzenmutter stellte sich auf, wurde ganz buschig.
Die Collie-Hündin war nur mehr ein paar Meter entfernt.
Die Katze stürmte los, direkt auf die Collie-Hündin zu. Diese erschrack, hielt einen Moment inne.
Drehte um und lief zurück.
Von der Seite kam die Katzenfreundin aus einem Gebüsch hervorgesprungen. Die Collie-Hündin wich zur Seite aus.
Die Katzenmutter hatte die Collie-Hündin fast erreicht, sprang los, genau auf den Rücken der Collie-Hündin.
Diese rannte jaulend davon. Wie ein Rodeoreiter saß die Katze auf dem Rücken, danebenlaufend ihre Katzenfreundin. Nach ca. 50 Metern, war der Ritt zu Ende. Sie sprang herunter und ließ die Collie-Hündin laufen.
Neben einander, noch etwas aufgeregt, gingen die zwei Freundinnen, mit einem Gesicht der Enschlossenheit, zu ihren Jungen zurück.
Glauben sie mir, die Geschichte wiederholte sich, mit einem Schäfer, einem Boxer. Kein Hund hatte eine Chance.
Nur ein abgerichteter Jagddackel hatte die Courage nicht davon zu laufen,
es erging ihm aber nicht allzu gut.
Die Zwei, so lieb so nett und fürsorglich ihr Wesen, so gefürchtet waren sie weit und breit.
`G. Weber
Vorweg genommen es handelt sich um keine zweibeinigen, sondern um vierbeinige Katzen.
Die zwei Katzen lebten in einer Sackgasse, bei zwei sehr netten großen Familien in zwei kleinen Einfamilienhäusern.
Sie waren sehr kluge Tiere. Sehr gehorsam, anschmiegsam und sie waren Katzenfreundinnen.
Wie es die Familien wollten, wollten sie auch große Familien.
Und so kam es, dass eine der zwei Katzen, Junge bekam.
Sie behüttete und versorgte die Jungen so gut sie es konnte.
Für die beste Freundin hatte sie weniger Zeit. Aber diese blieb ihre Freundin.
Eines Tages saßen sie auf der Straße vor dem Haus. Die Straße, ein beliebter Spazierweg.
Es kam ein junges Ehepaar mir ihrer Collie-Hündin, ohne Leine, die Straße entlang.
Die junge Katzenmutter spitzte die Ohren. Ihre Jungen waren gleich ums Eck und spielten. Die Collie-Hündin lief bellend entgegen.
Der Schweif der Katzenmutter stellte sich auf, wurde ganz buschig.
Die Collie-Hündin war nur mehr ein paar Meter entfernt.
Die Katze stürmte los, direkt auf die Collie-Hündin zu. Diese erschrack, hielt einen Moment inne.
Drehte um und lief zurück.
Von der Seite kam die Katzenfreundin aus einem Gebüsch hervorgesprungen. Die Collie-Hündin wich zur Seite aus.
Die Katzenmutter hatte die Collie-Hündin fast erreicht, sprang los, genau auf den Rücken der Collie-Hündin.
Diese rannte jaulend davon. Wie ein Rodeoreiter saß die Katze auf dem Rücken, danebenlaufend ihre Katzenfreundin. Nach ca. 50 Metern, war der Ritt zu Ende. Sie sprang herunter und ließ die Collie-Hündin laufen.
Neben einander, noch etwas aufgeregt, gingen die zwei Freundinnen, mit einem Gesicht der Enschlossenheit, zu ihren Jungen zurück.
Glauben sie mir, die Geschichte wiederholte sich, mit einem Schäfer, einem Boxer. Kein Hund hatte eine Chance.
Nur ein abgerichteter Jagddackel hatte die Courage nicht davon zu laufen,
es erging ihm aber nicht allzu gut.
Die Zwei, so lieb so nett und fürsorglich ihr Wesen, so gefürchtet waren sie weit und breit.
`G. Weber
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