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Schwiegermutter - ein Tip

Veröffentlicht auf von G. Weber

Schwiegermutter

Schon in jungen Tagen,

befolgte ich den Rat.

Schau Dir Deine Schwiegermutter an,

bevor Du mit Deiner Liebsten,

gehst zur Tat.

 

Das war sehr klug,

sah ich doch vieles was ich mag,

ob das wohl auch an Schwiegermutters lachen lag.

Sie war und ist beliebt bei alt und jung,

hört zu, und hält die Bude, Sie in Schwung.

 

Singen, tanzen, musizieren,

man ist mit Ihr gefordert,

ohne Ziel.

Gewinnt an Stärke,

keine Frage.

Du bist die Schwiegermutter meiner Tage.

 
(G. Weber)

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Teichbilder - Eigenbau "Ein Traum den ich mir verwirklicht habe"

Veröffentlicht auf von G. Weber



Mittlerweile schwimmen im Teich eine Menge von Koi`s, Goldfischen und viele andere.
Die Fische vermehren sich von Jahr zu Jahr. Sie fühlen sich, so denke ich, gut?
Auf jeden Fall ist die Luft, rundum des Teiches, sehr angenehm und entspannend.


Veröffentlicht in LEBENSZIELE

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I have a dream - M.Luther - Ein Lied

Veröffentlicht auf von G. Weber

I have a dream

Halte deine Träume fest, lerne, sie zu leben.
Gegen zu viel Sicherheit, gegen Ausweglosikeit:
halte deine Träume fest.

Halte deine Freiheit fest, lerne, sie zu leben.
Fürchte dich vor keinem Streit, finde zur Versöhnung Zeit:
halte deine Freiheit fest.

Halte deine Liebe fest, lerne, sie zu leben.
Brich mit Ihr die Einsamkeit, übe Menschenfreundlichkeit:
halte deine Liebe fest.
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Fünf Minuten Regen - Das passiert mit einem Fußballplatz

Veröffentlicht auf von G. Weber


Fünf Minuten starker Regen - Kein Bach in der Nähe. Soviel Regen in kurzer Zeit, ist bestimmt schon 20 Jahre her.
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Ein paar Stunden im Leben eines Soldaten

Veröffentlicht auf von G. Weber

Ein paar Stunden im Leben eines Soldaten - (in memorium eines Kameraden)

(Warum ich ein Konsenzmensch bin)

Es wird langsam hell. Die Dunkelheit weicht, der Nebel fällt ein.
Wir schreiben den 22.12.1944, an der Ostfront nähe Lemberg.
Mein Kamerad und ich sitzen hier in einem Schützenloch.
Nässe, Kälte, Dreck Unangenehm.
Die letzten Stunden waren still. Nur ab und zu eine Stimme, Befehle.
Unser Befehl lautete die Stellung zu halten.
Im Schutz der Dunkelheit wurden wir versorgt.
Ein Stück Brot, Wasser, Sonnenblumenkerne und Munition.
2 Wochen sind wir schon hier.
Verdreckt, stinkend, etwas ausgehungert, aber noch am Leben.
Ich blinzle hinaus, kein Soldat zu sehen, nur weite Fläche in der Nebel aufzieht.
Wir erzählten uns Geschichten von daheim.
Mein Kamerad war aus dem Norden. Seine Name Hermann.
Wir teilten unser Brot.
Da hört man sie schon wieder, die Flugzeuge. Aufklärer.
Bald kommen sie wieder die Bomben, die Granaten, möglicherweise diesmal mit Panzer.
Schon hört man den ersten Schuß. Es geht los.
Wir ziehen unsere Köpfe ein.
Die Granaten schlagen ein. Nicht weit weg von uns, aber es kommt näher.
Wie kauern uns so weit als möglich zu Boden. Der Dreck fliegt in unser Loch.
Mein Kamerad, Hermann zittert. Vermutlich ich auch.
Die Nerven zum zerreißen.
Wir können gar nichts tun, nur abwarten.
Hermann hält es nicht mehr aus. Er springt auf, will zurück in ein anderes weiter zurückliegendes Schützenloch. Ich will in aufhalten.
Aber er muß, er kann nicht anders, er läuft zurück.
Ich bin alleine und bete.
Nach einiger Zeit des Unerträglichen, der Lärm wird weniger.
Der Beschuß wird eingestellt.
Wahrscheinlich kommen sie jetzt, die Panzer, die Soldaten,
doch diesmal bleibt es aus.
Es bleibt ruhig.
Den ganzen Tag, der quällende Gedanke, hat es Hermann geschafft?
Bei Anbruch der Finsternis, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen.
Schleiche zurück.
Was ich dann sehe, bleibt mir mein Leben lang im Kopf hängen.
Das Schützenloch mit Hermann von einer Granate zerfetzt.
Oh Gott war mein letzter Gedanke.
Ich wachte Tage später in einer provisorisch eingerichteten Saniäterstation auf.
Mich hatte eine Kugel ins Knie getroffen. Wurde bewußtlos und bin von einem Kameraden gerettet worden.


EIN ABSOLUTER KRIEGSGEGNER
G. Weber
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Das Paradies - Mein Paradies (wo man sich gerne aufhält)

Veröffentlicht auf von G. Weber

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Löwenzahnmilch - Streiche die man heutzutage nicht mehr spielen sollte

Veröffentlicht auf von G. Weber

Ein Streich aus früheren Tagen: 

Löwenzahnmilch:

Wir waren jung und dumm. Die Tage waren lang.
Also hatten wir viele Einfälle und den einen oder anderen Einfall machten wir zur Wirklichkeit.

Also damals, hatten wir noch eine Dampflock auf unserer Bahnstrecke.
Diese riesige Dampflock war immer eine Augenweide, in der Größe, der Bewegung der Räder und der Rauch der mit stampfender Gleichmäßigkeit heraus gepustet wurde. Er war hunderte Meter lang der Rauchschweif.

Besonders die leichte Steigung heraus aus der Stadt, mühte sich die Dampflock besonders.

Eines Tages hatte einer der Jungs den Einfall.
Wir nehmen die Milch des Löwenzahn und "seifen" die Gleise ein.
Gesagt, getan.
Mehrere 100 Meter wurden mit der weißen Milch des Löwenzahn eingeschmiert.

Dann legten wir uns auf die Lauer.

Die Dampflock kam pünktlichst, wir hörten sie schon von der weiten schnaufen.
Da kam sie, aus der leichten Kurve mit Volldampf die leichte Steigung hinauf.

Sie fuhr, keuchte und keuchte. Wir waren alle angespannt.
Die Fahrt verlief am Anfang ganz normal. Doch nach 100 Meter wurde die Dampflock immer langsamen. Das Keuchen wurde immer schneller.

Die Dampflock mühte sich, aber sie wurde immer langsamer und langsamer. Bis gar nichts mehr ging. Sie blieb stehen.

Wir hatten ein innerliches Hochgefühl. Blieben aber in unseren Verstecken.

Die Dampflock fuhr zurück. Nahm sich Anlauf und fuhr mit Höchstgeschwindigkeit den Berg an. Keuchte und schnaufte, aber diesmal schaffte sie es.

Der Lokführer schimpfte aus seinem Fenster heraus, und deutete in unsere Richtung.

Ach, das war ein Spass.

Aber heute sollte man solche Scherze nicht mehr machen. Es ist nicht Nachahmenswert.

Aber Scherze, wo niemand zu Schaden kommt, sollte man der Jugend heute auch nicht verübeln. Ein bisschen Kreativität ist doch schön?

Veröffentlicht in Gruselig

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Mittagsessenglocke - Bild

Veröffentlicht auf von G. Weber

++Diese Glocke hat einen wunderbaren Klang, und wird manchmal zur Verständigung (z.B. Mittagessen, wichtiger Anruf usw) eingesetzt.
Man sieht es gibt Pferdeliebhaber im Haus.
Außerdem haben wir immer Spass mit der Glocke.
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