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liedtexte - verschiedene

Dr. Hook

Veröffentlicht auf von G. Weber

Wer kennt dieses Lied von Dr. Hook.
Ich liebe es.

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In der Kellergassn

Veröffentlicht auf von G. Weber

Wenn Ihr wisserts, mein Gott wo i jetzn bin,
ja der Wein des Luder macht an ganz bled und hin.
Vom bladn Cerna Wirt bin i zuletzt fort,
das ganze Geld hab ich versoffn dort.

In der Kellergassn, i kanns gar net fassn,
sitz i ganz verlassn auf einem Schwein.
Ja glaubst denn du mein Schweinderl,
du mein liebes Freunderl, das kommt nur vom Weinderl,
ganz allein.
Nein es kommt vom Herzen, von Liebesschmerzen, ganz allein.
ja, ja, ja ganz allein.

In der Kellergassn sitz i ganz verlassn,
mit an Aug an Nassn und i wein.

Und ihr Pupperl, ihr sollt`s es nur alle hören,
jeder will an fobn und keine hat an wirklich gern.
Aber von der Mitzi hät i ma des niemals denkt,
dass grad Sie, ja Sie ananananandern hängt.
Verstanden.

In der Kellergassn, i kanns gar net fassn,
sitz i ganz verlassn auf diesem Schwein.

Ja, glaubst den du mein Schweinderl,
du mein liebes, liebes Freunderl,
des kommt nur vom Weinderl ganz allein.
Nein des kommt vom Herzen, von den Liebesschmerzen, ganz allein.
Ja glaub mas do mein Schweinderl.

In der Kellergassn, sitz i jetzt ganz verlassn,
mit an Aug an Nassn und i wein.

He, he, des Schweinderl hat a Ohrwaschl offen,
des Schweinderl hat des Ohrwaschl offen.
dann sag i ihm glei was ins Ohrwaschl.

Schweinderl, du bist mein liebstes, mein bester, mein einziger Freund,
den ich noch hab auf der Welt,
bist du mein Schweinderl.
Braves Schweinderl.

In der Kellergassn sitz i ganz verlassn, auf an Schwein an Nassn
und i wein.

(L. Hirsch)

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Lied (Gedicht) -MEINUNGSVERSCHIEDENHEIT

Veröffentlicht auf von G. Weber

Meinungsverschiedenheit

ER:
Ich bin der Liebesduft in deiner Nase,
ich bin der Sonnenschein in deinem Herzen,
ich bin der Liebesquell in deinen Lenden
und manchmal Wachs in deinen Händen.

ER:
Ich bin der kleine Mann der Straße,
ich bin der Wind, der Hauch der dich berührt,
ich bin für dich die Zigarette nach dem Essen
und manchmal auch das große Fressen.

SIE:
Du stinkst mich an, mir kommt das Kotzen,
du siehst mich an und schon sind Wolken,
du bist für mich kein Mann in diesen Tagen
und manchmal wär ich gern noch Jungfrau, keine Frage.

SIE:
Ich bin die Frau die alles kann,
die dich nicht braucht mein lieber Mann.

SIE:
Du machst mir Gänsehaut mit deinem Atem,
du wärst für mich die letzte Zigarette,
und manchmal wünsch ich dir eine besonders Fette.

ER:
Gut, das ich dich hab meine Kleine.
Gut, das du treu bist mir für immer.
Gut, das ich mich geborgen fühl mit dir im Zimmer.
Ich bin der Mann der alles hat.

Sie:
Morgen sag ich`s ihm, den Spinner.

G. Weber

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Ich wollt ich wär ein Huhn - Tagesverfassung

Veröffentlicht auf von G. Weber



Ich wollt ich wär ein Huhn

Der Mann hat`s auf der Welt nicht leicht,
das Kämpfen ist sein Zweck,
und hat er endlich was erreicht,
nimmt`s seine Frau ihm weg.

Er lebt wenn`s hochkommt hundert Jahr
und bringt`s bei gutem Start und nur,
wenn er fleißig war,
zu einem Rauschebart.

Ich wollt ich wär ein Huhn,
ich hätt nicht viel zu tun.
Ich legte vormittags ein Ei und nachmittags wär ich frei.
Mich lockt auf der Welt,
kein Ruhm mehr und kein Geld,
und fände ich das große Los,
dann fräße ich es bloß.

Ich bräuchte nie mehr in`s Büro,
ich wäre dämlich aber froh, drum hab ich mir gedacht.

Ich wollt ich wär ein Huhn,
ich legte täglich nur ein Ei und Sonntags auch mal zwei..... Juchhei

Die Eier werden manchmal rar,
sie stehen auch gut im Preis,
drum ist das Huhn der große Star,
denn man zu schätzen weiß.
Und ich hab manchmal keine Lust,
ein kluger Mensch zu sein,
erwacht ein Wunsch in meiner Brust
und ich gestehe ein

Ich wollt ich wär ein Huhn ...........

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Veronika, der Lenz ist da

Veröffentlicht auf von G. Weber

Veronika, der Lenz ist da

Veronika der Lenz ist da,

die Mädchen singen tralala,

die ganze Welt ist wie verhext,

Veronika der Spargel wächst,

ach Du Veronika, die Welt ist grün,

drum laß uns in die Wälder ziehn.

Sogar der Großpapa, sagt zu der Großmama

 

Veronika, der Lenz ist da.

 

Mädchen lacht, Jüngling spricht,

Fräulein wolln Sie oder nicht,

draußen ist Frühling, der Poet Otto Pflicht,

hält jetzt es für seine Pflicht,

nun schreibt er dieses Gedicht.

 

Veronika, der Lenz ist da.

Sie sollen frohlocken der Lenz ist da, Veronika

die ganze Welt ist wie verhext.

Veronika, der Spargel wächst, oh Veronika,

Veronika die Welt ist grün,

drum laß uns in die Wälder ziehn.

Sogar der liebe, gute, alte Großpapa,

sagt zu der lieben, guten Großmama:

Veronika der Lenz ist da.

 

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Ach Sonnenschein, Ach Sonnenschein

Veröffentlicht auf von G. Weber

Ach Sonnenschein, ach Sonnenschein

Ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,

komm lass mich in dein Herz hinein,

ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,

vertreibst den Kummer ganz allein.

ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,

wär ich ohne Dich noch so klein.

ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,

ich hab Dich einfach lieb!

Es war ein Tag wie jeder andre, so grau und einerlei.
Trauig ging ich meines Weges. Zog Spuren wahllos durch das Land.
Doch dann kamst Du in mein Leben. Es klärte auf.
Der Sonnenschein begann.

Ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,
komm lass mich in dein Herz hinein,
ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,
vertreibst den Kummer ganz allein.
ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,
wär ich ohne Dich noch so klein.
ach Sonnenschein, ach Sonnenschein,
ich hab Dich einfach lieb.

Wir machten vieles, alles nur gemeinsam.
Tranken, lachten, liebten uns. Wir hatten einen Weg gemeinsam.
Doch auch die größten Wolken die es gab,
durchdrang dein Sonnenschein, in unsrem Land.

Ach Sonnenschein ...........

Nun bin ich da, bin alt und grau.
Liest Du mir aus der Zeitung vor. 
Hälst Du die Hand und erzählst ab und zu,
wie alles neu begann.

Ach Sonnenschein ............


G. Weber 

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WOCHENEND UND SONNENSCHEIN

Veröffentlicht auf von G. Weber

Wochenend und Sonnenschein


Wochenend und Sonnenschein,

brauchst du mehr, um glücklich zu sein?

Wochenend und Sonnenschein,

und dann mit dir im Wald allein,

weiter brauch ich nichts zum glücklich sein.

Wochenend und Sonnenschein,

über uns die Lerche zieht,

sie singt genau wie sie ein Lied,

alle Vöglein stimmen fröhlich ein.

Wochenend und Sonnenschein,

kein Auto, kein Stau in Sicht,

und niemand in unsrer Näh.

Tief im Wald nur ich und du,

der Herrgott drückt eine Auge zu,
denn er schenkt uns ja zum Glücklichsein.

Wochenend und Sonnenschein,
Nur sechs Tage sind der Arbeit,
doch am siebten sollst du ruhn,
sprach der Herrgott, doch wie haben
auch am siebten Tag was zu tun.

Wochenend und Sonnenschein,
brauchst du mehr, um glücklich zu sein.

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