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innere einstellung - glaube u. hoffnung

I have a dream - M.Luther - Ein Lied

Veröffentlicht auf von G. Weber

I have a dream

Halte deine Träume fest, lerne, sie zu leben.
Gegen zu viel Sicherheit, gegen Ausweglosikeit:
halte deine Träume fest.

Halte deine Freiheit fest, lerne, sie zu leben.
Fürchte dich vor keinem Streit, finde zur Versöhnung Zeit:
halte deine Freiheit fest.

Halte deine Liebe fest, lerne, sie zu leben.
Brich mit Ihr die Einsamkeit, übe Menschenfreundlichkeit:
halte deine Liebe fest.
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Ein paar Stunden im Leben eines Soldaten

Veröffentlicht auf von G. Weber

Ein paar Stunden im Leben eines Soldaten - (in memorium eines Kameraden)

(Warum ich ein Konsenzmensch bin)

Es wird langsam hell. Die Dunkelheit weicht, der Nebel fällt ein.
Wir schreiben den 22.12.1944, an der Ostfront nähe Lemberg.
Mein Kamerad und ich sitzen hier in einem Schützenloch.
Nässe, Kälte, Dreck Unangenehm.
Die letzten Stunden waren still. Nur ab und zu eine Stimme, Befehle.
Unser Befehl lautete die Stellung zu halten.
Im Schutz der Dunkelheit wurden wir versorgt.
Ein Stück Brot, Wasser, Sonnenblumenkerne und Munition.
2 Wochen sind wir schon hier.
Verdreckt, stinkend, etwas ausgehungert, aber noch am Leben.
Ich blinzle hinaus, kein Soldat zu sehen, nur weite Fläche in der Nebel aufzieht.
Wir erzählten uns Geschichten von daheim.
Mein Kamerad war aus dem Norden. Seine Name Hermann.
Wir teilten unser Brot.
Da hört man sie schon wieder, die Flugzeuge. Aufklärer.
Bald kommen sie wieder die Bomben, die Granaten, möglicherweise diesmal mit Panzer.
Schon hört man den ersten Schuß. Es geht los.
Wir ziehen unsere Köpfe ein.
Die Granaten schlagen ein. Nicht weit weg von uns, aber es kommt näher.
Wie kauern uns so weit als möglich zu Boden. Der Dreck fliegt in unser Loch.
Mein Kamerad, Hermann zittert. Vermutlich ich auch.
Die Nerven zum zerreißen.
Wir können gar nichts tun, nur abwarten.
Hermann hält es nicht mehr aus. Er springt auf, will zurück in ein anderes weiter zurückliegendes Schützenloch. Ich will in aufhalten.
Aber er muß, er kann nicht anders, er läuft zurück.
Ich bin alleine und bete.
Nach einiger Zeit des Unerträglichen, der Lärm wird weniger.
Der Beschuß wird eingestellt.
Wahrscheinlich kommen sie jetzt, die Panzer, die Soldaten,
doch diesmal bleibt es aus.
Es bleibt ruhig.
Den ganzen Tag, der quällende Gedanke, hat es Hermann geschafft?
Bei Anbruch der Finsternis, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen.
Schleiche zurück.
Was ich dann sehe, bleibt mir mein Leben lang im Kopf hängen.
Das Schützenloch mit Hermann von einer Granate zerfetzt.
Oh Gott war mein letzter Gedanke.
Ich wachte Tage später in einer provisorisch eingerichteten Saniäterstation auf.
Mich hatte eine Kugel ins Knie getroffen. Wurde bewußtlos und bin von einem Kameraden gerettet worden.


EIN ABSOLUTER KRIEGSGEGNER
G. Weber
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Die eigene Armee (Die inneren Kämpfer)

Veröffentlicht auf von G. Weber

Die eigene Armee (Die inneren Kämpfer)

Kennen Sie das auch?
Die Stärke des eigenen Willens!
Man hat Beschwerden, eine Krankheit. Die Lösung dieser Probleme, findet sich im eigenen Kopf. Der Willen, die Willenskraft.

Es wird mittels Willenskraft, die eigene im Kopf befindliche "Heilsarmee" in die Krisenregion in Gang gesetzt. Sie werden zu den "Brandherden" geschickt und sie kämpfen und lösen ein Problem nach dem Anderen.
Viele Kämpfer sterben dabei und die Kämpfer werden mit der Zeit weniger und müde.
Aber mittels Gedanken, können in Ruhefasen wieder neue Heere ausgebildet, rekrutiert werden.

Vieleicht fällt es einem immer schwerer den Willen zu aktivieren, aber es ist möglich.
Nur, schaffen diese Kämpfer, welche Grippe, Magenschmerzen, Entzündungen, Vergiftungen, offene Wunden, erfolgreich besiegt haben auch Knorpelschäden, Knochenbrüche, Neurodermitis, Krebs, Demenz usw.?
Wo sind die Grenzen?
Oder sind die Kämpfer überhaupt nur Einbildung?
Vorstellen kann ich mir`s nicht.
Ich denke der Willen ist fast grenzenlos!
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Was kann man tun wenn man überfordert ist ???

Veröffentlicht auf von G. Weber

Kopf in den Sand stecken, ist eine Möglichkeit.
Flucht nach vorne ist eine andere Sache.
Sich den Problemen stellen eine ist sicherlich nicht die leichteste Möglichkeit.
Den Problemen auf den Grunde zu gehen und eines nach dem Anderen lösen, sicherlich auch machbar.

Aber ich habe kein Grundrezept.

Daher an alle, die überfordert sind. Morgen ist ein neuer Tag.
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Die Engel

Veröffentlicht auf von G. Weber


Die Engel

 

Als Kind glaubt man an Sie.

Wenn`s dunkel ist.

Wenn man alleine ist.

In Gefahr.

Im Laufe des Leben`s,

verliert man den Glauben.

Man wird enttäuscht.

Macht schlechte Erfahrungen.

Verliert die Hoffnung.

Die Liebe.

Doch Engel sind da,

sind manchmal auch hilflos,

können nicht wie sie wollen.

Leiden mit.

Doch Sie sind bei Dir.

Sie geben Dir wieder Mut.

Geben dir Stärke.

Bringen Dir Glück vorbei.

Lass Sie nicht fortfliegen.

Kämpf um Sie.

Wir brauchen Sie.

 

 

PS: Ich glaube an die Engel.

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Der Tag ist vorbei

Veröffentlicht auf von G. Weber


Der Tag ist vorbei

Dunkelheit. Wir gehen ins Bett.

Schließen die Augen. Angenehm.

Die Gedanken. Es war ein schöner Tag.

Aber halt wir haben noch was vergessen.

Eine Kleinigkeit aber doch so wichtig.

"Danke" zu sagen.

Und schon wird man belohnt.

Man schläft ein und Träume bringen uns ans Ziel.

G. Weber

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Enttäuschung

Veröffentlicht auf von G. Weber

Enttäuschung


Der Mensch ist jung, gescheit, macht guten Eindruck.

Man will der Jugend helfen. Setzt sich ein für Ihn.

Man hört schon rundherum nur schlechtes, er ist nicht so wie es scheint.

Der Druck wird größer. Man hilft ihm, redet mit ihm. Gibt ihm die Möglichkeit eines neuen Starts. Die meisten warnen dich, du wirst enttäuscht.

Und in diesem Fall ist es wirklich so, ich bin enttäuscht worden. Sogar sehr.

Er wird`s schwer haben. Er tut mir leid, weiß nicht welche Chancen er sich verspielt hat. Aber er muß jetzt alleine durch. Die Eltern von ihm schämen sich für Ihn. Sie werden ihn jetzt, denke ich nicht mehr Hotel Mama bieten.

Sie haben es schwer. Aber da kann ich nichts machen. Das ist ihre Familienangelegenheit.

Ich bin enttäuscht. Werde mich wieder fassen und wahrscheinlich, ihn wenns nötig ist, ihm wieder die Hand reichen.

 

Man soll, denke ich nicht aufgeben. Kommt Zeit kommt Rat.


G. Weber

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Das Licht in meinem Herzen

Veröffentlicht auf von G. Weber

Das Licht in meinem Herzen,
es brennt so hell,
wie bei einer Kerze.

Und wird es einmal kleiner,
dann hauchst du ihr Frischluft zu.

Und wird die Flamme wieder heller,
Sabine, das bist du.

(Brummbär)

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