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Ein kleines Ziel

Veröffentlicht auf von g. Weber

4249317223_3d6d406777.jpgSonntag - ein kleines Ziel:

Es soll ein lustiger, ausgeglichener Tag mit viel Genuss und Spaß beim Schifahren werden.
Ein lustiger, mit viel Action und Humor gestalteter Tag am Berg.

Motto für Heute: Bring Sonnenschein ins Herz!!!

Holladrio..................
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Bon Jovi - Text "We weren't born"

Veröffentlicht auf von g. Weber

This one goes out to the man who minds the miracles
This one goes out to the ones in need
This one goes out to the sinner and the cynical
This ain't about no apology
This road was paved by the hopeless and the hungry
This road was paved by the winds of change
Walking beside the guilty and the innocent
How will you raise your hand when they call your name?

Yeah, yeah, yeah,
We weren't born to follow
Come on and get up off your knees
When life is a bitter pill to swallow
You gotta hold on to what you believe
Believe that the sun will shine tomorrow
And that the saints and sinners bleed
We weren't born to follow
You gotta stand up for what you believe
Let me hear you say yeah, yeah, yeah oooooh yeah...

This one's about anyone who does it differently
This one's about the one who curses and spits
This ain't about our living in a fantasy
This ain't about giving up or giving in

Yeah, yeah, yeah,
We weren't born to follow
Come on and get up off yur knees
When life is a bitter pill to swallow
You gotta hold on to what you believe
Believe that the sun will shine tomorrow
And that the saints and sinners bleed
We weren't born to follow
You gotta stand up for what you believe
Let me hear you say yeah, yeah, yeah oooooh yeah...
Let me hear you say yeah, yeah, yeah, oooooh yeah...

Guitar!

We weren't born to follow
Come on and get up off yur knees
When life is a bitter pill to swallow
You gotta hold on to what you believe
Believe that the sun will shine tomorrow
And that the saints and sinners bleed
We weren't born to follow
You gotta stand up for what you believe
Let me hear you say yeah, yeah, yeah oooooh yeah...
Let me hear you say yeah, yeah, yeah oooooh yeah...

We weren't born to follow, oh yeah
We weren't born to follow, oh yeah

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Nun häng ich da, an zwei Hacken, links und rechts festgeklammert. (kurze Geschichte)

Veröffentlicht auf von g. Weber

4332581971_738b4dc395.jpgONE DAY

Nun häng ich da, an zwei Hacken, links und rechts festgeklammert.
Triefend naß.
Gerädert vom Ablauf des Tages. Geläutert; trockne und ruhe mich aus, für morgen.
Wenn ich zurückdenke, hat der Tag so gut angefangen.
Frühmorgens aufgewacht, erblickte ich das Licht durch einen Schlitz. Sah der aufgehenden Sonne direkt in`s Gesicht.
Ein junger Mann nahm mich heraus aus dem Schlitz, ich, frisch gedruckt, glatt, einfach neu. Er sah mich an, lächelte und steckte mich zu vielen anderen Artgenossen. Mein neues Zuhause, aus feinstem Leder, wohlriechend, mit vielen Freunden eng unschlungen. Wunderschön.
Doch schon nach kurzer Zeit, nahm mich der Mann heraus. Ein Zeitungsjunge nahm mich hart, schob mich in seine Hosentasche. Oh Graus. Ein benutztes Taschentuch. Ein Schlüssel.
Mir ist ganz übel wohl zu mut.
Gott sei Dank, bin ich alleine und niemand sieht mich in dieser Not.
Doch schon kurz darauf, kam ich wieder hervor und wandere zu einer Frau mit einem Lachen im Gesicht.
Sie nimmt mich, streift mich gerade und schon klemmt Sie mich in einen Kasten hinein, zusammen mit meinen gleichartigen Brüdern. Eng auf Eng mit meinen Brüdern. Anders wär`s schöner.
Dann geht es los, "kling" hör ich und seh das Licht, "kling" es wird wieder dunkel, das wiederholt sich, wieder und wieder. Die ganzen Stunden hindurch.
Ich glaub bald brauch ich einen Psychater.
Kurz nach Mittag bin ich erlöst, eine Frau steckt mich in eine Lederhandtasche.
Um mich herum sehr dunkel und viel Kram, aber ich fühl mich wohl und mach ein kurzes Schläfchen.
Am Abend werd` ich geweckt. Ganz leise öffnet sich die Handtasche, eine Hand
holt mich hervor und steckt mich schnell in seine Jackentasche.
Ein Mann, vielleicht der Ehemann?
Es geht mir gut, doch etwas viel Parfüm umnebelt meine Sinne.
Ich hör das Auto, wir sind unterwegs, bleiben stehen. Durch einen Spalt seh ich ein Lokal, sehr groß, grell und hell, in rot beleuchtet. Vielleicht ne`Bar?
Wir gehen hinein. Musik, Rauch liegt in der Luft.
Nach langer Zeit werde ich hervorgeholt, unterm Tisch mit meinen Brüdern zusammengelegt und durchgeblättert, wahrscheinlich gezählt zusammengelegt und wieder eingesteckt.
Gemurmel, Musik, Gelächter helles Kreischen. Was ist los?
Oh Schreck, erholt mich hervor. Eine Zigarre im Mund, nimmt er mich und einen meiner Brüder heraus. Oh je, er will mich anzünden!
Er faltet mich und meinen Bruder längs zusammen...das Feuer kommt näher.
Im letzten Moment nimmt er mich weg. Mein Bruder geht in Flammen auf, lichterloh.
Er war das Opfer einer Zigarre.
Trauig, steck ich wieder im Sakko. Ab und zu kommt eine verschwitzte Hand zu mir. Kontrolliert er mich?
Später geht`s nach Hause. Ich hör das Auto. Wechsle vom Sakko in die Hose.
Und schon ist`s ruhig. Nur eine Frau schimpft mit meinem Herrn. Der verstummt.
Die Hose wird ausgezogen und schon wandert sie in eine Maschine.
Muffelig ist der Geruch. Igitt, schmutzige Wäsche.
Lärm ertönt, schon dreht sich alles rund um mich. Von oben prasselt heißes Wasser auf uns nieder, 3 mal muß ich mich übergeben und zum Schluß noch eine Wahnsinnsfahrt im Kreis.
Mir reichts ich bin gerädert. Es zieht mich jemand, aus der Hose, heraus, schaut mich überrascht an und hängt mich auf, links und rechts mit einer Wäscheklammer auf einer Schnur. Da häng ich nun und träum "im nächsten Leben werd ich kein Geldschein mehr, vielleicht ein Goldstück, ein Schmuck?".
Träumen darf man ja?

G. Weber

Veröffentlicht in Geschichten

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Sie:" Ja, Moment ich muß mich nur mehr anziehen."

Veröffentlicht auf von g. Weber

Ein modernes, erfundenes Märchen:

Die Hose - Für die Hälfte der Menschheit ein Problem?

Er: "Schatz, bitte beeil Dich, wir haben einen Tisch reserviert."
Sie:" Ja, Moment ich muß mich nur mehr anziehen."
Er denkt sich: Das kann dauern und schaut sich noch die Sportshow an."
Da kommt Sie schon um`s Eck, die neue Hose an.
"Passt die Hose, wie schau ich aus?"
Er: "Gut." und denkt sich: Ojeh, dass war ein taktischer Fehler."
Sie steht da, schaut vorne, schaut hinten. Streicht über die Seite.
Sie: "Brummy, ich probier die andere neue Hose."
Er: "OK."
Ein paar Minuten später, Sie ist wieder da, mit einer anderen Hose.
Sie: "Ist die besser?"
Er: "Ja."
Er, ißt noch ein Brot. Er rechnet aus Erfahrung, dass es noch ein Weilchen dauern wird.
Sie streicht, zupft und striegelt. Geht zurück in Ihr Zimmer vor den Spiegel.
Der Blick wird kritischer.
Ein Brot essend schaut er zu.
Sie: "Was passt dazu?"
Sie: "ich habe nichts zum Anziehen!" (Anmerk. Nur zwei Kleiderkästen voll)
Er: "Probier`s mal mit der schwarzen Bluse, zu der Hose."
Sie probiert die erste Bluse, dann die zweite, Sie schaut von oben nach unten und von unten nach oben im Spiegel. Er weiß nicht was Sie stört, aber Sie schaut immer kritischer.
Er setzt sich auf den Couchstuhl und döst vor sich hin.
Sie: "Schau der Pulli, ist der gut."
Sie: "Nein, der macht mich dick." "Ach die Hose ..., beim einkaufen, hab ich nicht genau geschaut, schau der Bauch....". (Etwas Pause)
Sie: "Oder soll ich doch ein Kleid anziehen?"
Er will die Sache etwas beschleunigen, gibt Ihr einen Tipp was am Besten passt.
Sie probiert.
Sie "Ist gut....oder doch nicht, auweh vorne ist eine kleine Falte, ach ich hab nichts zum anziehen."
Er denkt sich nur: Was will Sie, jede Hose, jedes Hemd, darin so gut aussehend, dass man als Mann am liebsten zu Hause bleiben will.
Sie kommt schon wieder, er hebt den Kopf vom Couchstuhl.
Sie: " Schau, so passt es?"
Er: "Ja, super, einwandfrei, am besten, ich bin begeistert. Toll."
Sie strahlt, geht zum Schuhschrank: "Ich glaube, ich habe keine passenden Schuhe."
Er denkt sich: Ohje.
Sie: " Vielleicht, ein Kleid wäre doch besser?"
Er schnell: "Viel zu kalt!"
Sie probiert die Schuhe: "Ach die Schuhe passen überhaupt nicht dazu." und verschwindet wieder im Zimmer mit dem Spiegel.
Minuten vergehen.
Er erschöpft, schon halbquer über den Couchtisch liegend, schreckt auf, Sie ist wieder da.
Brummi ich bin fertig. Schaut gut aus, gell.
Er denkt sich nur: Ach das ist ja wieder die erste Hose und die erste Bluse. Naja was soll`s und sagt: "Prima, gehen wir."
Und los geht`s, in einen sehr angenehmen u. lustigen Abend. 



PS: Sollten Sie irgendwelche Ähnlichkeiten feststellen, so sag ich Ihnen, es ist rein zufällig und alles erfunden. Alles nur ein Märchen.

Veröffentlicht in Geschichten

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Ein Tipp zum Überbringen von schlechten Nachrichten

Veröffentlicht auf von g. Weber

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Jeder hat fallweise die Situation eine "negative - schlechte - Nachricht" zu vermitteln.

Hierbei ist zu berichten, dass seit ich folgende Grundregel einhalte, relativ gut damit zurecht komme.

Also immer bevor man etwas negatives anbringt, immer mit etwas positivem beginnen. Wenn man sucht,
findet man immer etwas positives beim Anderen.

Ein Beispiel:

Du hast mir in der Vergangenheit sehr viel geholfen. Was mir sehr gut getan hat, aber zur Zeit brauche ich einfach etwas Freiraum.

oder

Eure Kinder spielen sehr nett miteinander, aber vielleicht könnten sie heute etwas leiser am Nachmittag sein.

(oder so ähnlich...)

....also immer etwas positives bevor man das nötige negative anbringt.
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Fische sind nicht stumm; stumm wie ein Fisch gilt nicht mehr

Veröffentlicht auf von g. Weber

 

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Bericht BMC-Brology / W. Lechner

Fiederbarwelse können durch Reiben von Brustflossen - in Gelenkspfannen des Schultergürtels knarrende oder quitschende Laute machen.

Bei Gefahr u. Streit wird kommuniziert.

Umso kleiner um so besser hören die Fische.

Die Studienergebnisse sollen auch zum Verständnis, auf das Problem des Lärms in unseren Gewässern hinweisen.

Was macht man bei zuviel Lärm?

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Alles nur Fassade, schau mal genauer hin - mehr Schein als Sein

Veröffentlicht auf von g. Weber

--- Eindruck schinden
--- anderen was vormachen
--- cool geben
--- immer gut drauf sein

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--- Gewinne auf Kosten Anderer
--- Sanierer mit Briefkastenfirmen
--- Top-Manager
--- Top-Politiker

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--- Autos
--- Kleidung
--- Häuser
--- Urlaube

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Gegen Ende eines Lebens rechnet die eigene Seele den Schein gegen, das Sein für.
Sinnvoll doch das Sein vor dem Schein zu stellen ohne "das Handtuch" komplett herunter zu lassen.
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hier an diesen unserem Orte.

Veröffentlicht auf von g. Weber

Samstagnacht,
hab ich toll verbracht,
an dich gedacht,
das Herz es lacht.

Sonntagsmorgen,
beginnt so ohne Sorgen,
fühl mich geborgen,
hier an diesen unserem Orte.

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