ich nehme den Strumpf, ................
Der Tag als ich den Strumpf über den Kopf zog ..............(Tragödie?)
Es regnet. Naßkalt.
Stehe vor der großen Glastür, überlege noch kurz, dann kommt der Entschluß, ich nehme den Strumpf,
blicke nach links und nach rechts und ziehe mir den Strumpf über den Kopf.
Eilig, eher hektisch öffne ich die Glastüre ............
Gedanken schießen mir durch den Kopf. Warum ?
Ja, angefangen hat alles vor Jahren. Ein altes Haus hab ich geerbt.
Wir, meine hübsche, schwangere Frau sind gleich eingezogen. Wir machten viele Pläne für die Zukunft.
Ich hatte einen guten Job, verdiente gut.
Wir renovierten eine Sache, nach der anderen. Man stellte fest, eine Renovation des alten Hauses ergab wieder
ein neues Problem. Das Geld floß in Strömen aus der Geldtasche.
Bald war ein zweites Kind da. Wir beschloßen, meine Frau sollte die ersten Jahre bei den Kindern zu Hause bleiben und sie gut zu erziehen.
Wir liebten uns, hatten viel Freude mit den Kindern. Wir wollten das es Ihnen an nichts fehlt.
Das ältere Kind wurde krank, mit viel Liebe und vielen teuren Medikamenten konnte nach Jahren die Krankheit besiegt werden.
Gleichzeitig wurde das Minus auf dem Bankkonto immer größer.
Der im Haus lebende Vater erkrankte. Hilfsdienste, pflege, trotzdem war noch alles im grünen Bereich.
Mein Arbeitsplatz wurde immer vakanter, die Firma hatte Schwierigkeiten. Immer mehr Einsatz für die Firma war gefordert. Meine Frau nahm einen Nebenjob an.
Der Unterhalt der Familie wurde immer teurer. Die Kinder sind größer geworden, benötigten neue Kleidung, verschiedenes für die Schule, für die Freizeit.
Durch eine Unachtsamkeit verloren wir bei einem Unfall unser Auto. Totalschaden.
Nicht Kasko-versichert.
Das Haus wurde durch eine Hangrutschung beschädigt. Reparaturen standen an. Es waren große Risse in den Mauern entstanden. Der Vater mußte ins Heim. Hatte selber kein Vermögen.
Unser Bankkonto konnte gerade noch am Leben gehalten werden.
Wir arbeiteten Tag und Nacht. Unsere Beziehung wurde durch den Streß schon platonisch.
Da passierte es, die Firma entließ zum hunderstenmal Mitarbeiter und diesmal erwischte es mich.
Kein Einkommen mehr. Das Minus am Konto, hatte die Folge, das nichts mehr ging.
Kein Geld mehr.
Was mache ich? Das Heim, die Kinder, die Schulden, die Frau und, und, und .....
Der Streß, die schwierige Situation in der Beziehung, keine Chance es kurz- oder mittelfristig zu ändern.
Es war aussichtslos. Tag für Tag, grübelte ich. Dann war der Beschluß gefasst:
Ich lieh mir heimlich einen Strumpf von meiner Frau aus, ging los zur Bank, beim Spielzeugladen stibitzte ich eine günstige Spielzeugpistole.
Nun steh ich vor der Bank, mit dem Strumpf über dem Kopf. Die Tür hab ich geöffnet.
Da greift von hinten mir jemand auf die Schulter:
"Liebling, der Kaffee ist fertig, komm schon, so ein schöner Tag."
Es regnet. Naßkalt.
Stehe vor der großen Glastür, überlege noch kurz, dann kommt der Entschluß, ich nehme den Strumpf,
blicke nach links und nach rechts und ziehe mir den Strumpf über den Kopf.
Eilig, eher hektisch öffne ich die Glastüre ............
Gedanken schießen mir durch den Kopf. Warum ?
Ja, angefangen hat alles vor Jahren. Ein altes Haus hab ich geerbt.
Wir, meine hübsche, schwangere Frau sind gleich eingezogen. Wir machten viele Pläne für die Zukunft.
Ich hatte einen guten Job, verdiente gut.
Wir renovierten eine Sache, nach der anderen. Man stellte fest, eine Renovation des alten Hauses ergab wieder
ein neues Problem. Das Geld floß in Strömen aus der Geldtasche.
Bald war ein zweites Kind da. Wir beschloßen, meine Frau sollte die ersten Jahre bei den Kindern zu Hause bleiben und sie gut zu erziehen.
Wir liebten uns, hatten viel Freude mit den Kindern. Wir wollten das es Ihnen an nichts fehlt.
Das ältere Kind wurde krank, mit viel Liebe und vielen teuren Medikamenten konnte nach Jahren die Krankheit besiegt werden.
Gleichzeitig wurde das Minus auf dem Bankkonto immer größer.
Der im Haus lebende Vater erkrankte. Hilfsdienste, pflege, trotzdem war noch alles im grünen Bereich.
Mein Arbeitsplatz wurde immer vakanter, die Firma hatte Schwierigkeiten. Immer mehr Einsatz für die Firma war gefordert. Meine Frau nahm einen Nebenjob an.
Der Unterhalt der Familie wurde immer teurer. Die Kinder sind größer geworden, benötigten neue Kleidung, verschiedenes für die Schule, für die Freizeit.
Durch eine Unachtsamkeit verloren wir bei einem Unfall unser Auto. Totalschaden.
Nicht Kasko-versichert.
Das Haus wurde durch eine Hangrutschung beschädigt. Reparaturen standen an. Es waren große Risse in den Mauern entstanden. Der Vater mußte ins Heim. Hatte selber kein Vermögen.
Unser Bankkonto konnte gerade noch am Leben gehalten werden.
Wir arbeiteten Tag und Nacht. Unsere Beziehung wurde durch den Streß schon platonisch.
Da passierte es, die Firma entließ zum hunderstenmal Mitarbeiter und diesmal erwischte es mich.
Kein Einkommen mehr. Das Minus am Konto, hatte die Folge, das nichts mehr ging.
Kein Geld mehr.
Was mache ich? Das Heim, die Kinder, die Schulden, die Frau und, und, und .....
Der Streß, die schwierige Situation in der Beziehung, keine Chance es kurz- oder mittelfristig zu ändern.
Es war aussichtslos. Tag für Tag, grübelte ich. Dann war der Beschluß gefasst:
Ich lieh mir heimlich einen Strumpf von meiner Frau aus, ging los zur Bank, beim Spielzeugladen stibitzte ich eine günstige Spielzeugpistole.
Nun steh ich vor der Bank, mit dem Strumpf über dem Kopf. Die Tür hab ich geöffnet.
Da greift von hinten mir jemand auf die Schulter:
"Liebling, der Kaffee ist fertig, komm schon, so ein schöner Tag."
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