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Weihnachtslieder_Kinder_Texte

Veröffentlicht auf von g. Weber

Weihnachtslieder "leise rieselt der Schnee"

Jingle Bells, Jingle Bells,

Jingle Bells, Jingle Bells,
Klingt's durch Eis und Schnee.
Morgen kommt der Weihnachtsmann,
kommt dort von der Höh'.
Jingle Bells, Jingle Bells,
Es ist wie ein Traum.
Bald schon brennt das Lichtlein hell
Bei uns am Weihnachtsbaum.

Wenn die Winterwinde weh'n,
Wenn die Tage schnell vergeh'n,
Wenn im Schranke ganz verheimlichvoll,
Die bunten Päckchen steh'n,
Dann beginnt die schöne Zeit,
Auf jeder sich schon freut.
Und die Menschen seh'n so freundlich aus
Und singen weit und breit -- O

Jingle Bells, Jingle Bells,
Klingt's durch Eis und Schnee.
Morgen kommt der Weihnachtsmann,
Kommt dort von der Höh'.
Jingle Bells, Jingle Bells
Es ist wie ein Traum.
Bald schon brennt das Lichtlein hell
Bei uns am Weihnachtsbaum.

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Bimmelt was die Straß` entlang

Bimmelt was die Straß' entlang,
kling und klang und kling und klang.
Hält ein Schlitten vor dem Tor
und ein Schimmel schnauft davor.

Aus dem Schlitten vor dem Haus
steigt der Nikolaus heraus.
Durch den Schnee stapft er daher
und trägt einen Sack gar schwer.

Guten Kindern in dem Haus
leert er seinen Sack wohl aus.
Kling und klang und kling und klang,
weiter geht's die Straß entlang.

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Kommet, Ihr Hirten

Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau'n,
kommet, das liebliche Kindlein zu schau'n.
Christus, der Herr, ist heute geboren,
den Gott zum Heiland euch hat erkoren:
Fürchtet euch nicht!

Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,
was uns verheißen der himmlische Schall.
Was wir dort finden, lasset uns künden,
lasset uns preisen in frommen Weisen:
Halleluja!

Wahrlich, die Engel verkündigen heut
Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud.
Nun soll es werden Friede auf Erden,
den Menschen allen ein Wohlgefallen:
Ehre sei Gott!

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Stille Nacht! Heilige Nacht!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft. Einsam wacht
Nur das traute heilige Paar.
Holder Knab' im lockigen Haar,
Schlafe in himmlischer Ruh!
Schlafe in himmlischer Ruh!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O! wie lacht
Lieb' aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund'.
Jesus! in deiner Geburt!
Jesus! in deiner Geburt!

Stille Nacht, Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht,
Durch der Engel Halleluja.
Tönt es laut von fern und nah:
Christ, der Retter ist da,
Christ, der Retter ist da!

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Leise rieselt der Schnee,

Leise rieselt der Schnee,
Still und starr ruht der See.
Weihnachtlich glänzet der Wald,
Freue dich, Christkind kommt bald.

In den Herzen ist's warm,
Still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt,
Freue dich, Christkind kommt bald!

Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht.
Hört nur, wie lieblich es schallt,
Freue dich, Christkind kommt bald!

Still und starr ruht der See.
Weihnachtlich glänzet der Wald,
Freue dich, Christkind kommt bald.

In den Herzen ist's warm,
Still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt,
Freue dich, Christkind kommt bald!

Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht.
Hört nur, wie lieblich es schallt,
Freue dich, Christkind kommt bald!

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Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all'!

Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all'!
Zur Krippe her kommet in Betlehems Stall
und seht, was in dieser hochheiligen Nacht
der Vater im Himmel für Freude uns macht.

O seht in der Krippe, im nächtlichen Stall,
seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl,
den lieblichen Knaben, das himmlische Kind,
viel schöner und holder, als Engelein sind.

Da liegt es – das Kindlein – auf Heu und auf Stroh;
Maria und Josef betrachten es froh;
die redlichen Hirten knie'n betend davor,
hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

Manch Hirtenkind trägt wohl mit freudigem Sinn
Milch, Butter und Honig nach Betlehem hin;
ein Körblein voll Früchte, das purpurrot glänzt,
ein schneeweißes Lämmchen mit Blumen bekränzt.

O betet: Du liebes, Du göttliches Kind
was leidest Du alles für unsere Sünd'!
Ach hier in der Krippe schon Armut und Not,
am Kreuze dort gar noch den bitteren Tod.

O beugt wie die Hirten anbetend die Knie,
erhebet die Hände und danket wie sie!
Stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freu'n,
stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!

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Lasst uns froh und munter sein
Und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, trallalalala
Bald ist Niklaus abend da
Bald ist Niklaus abend da!

Dann stell ich den Teller raus
Niklaus legt gewiss was drauf
Lustig, lustig, trallalalala
Bald ist Niklaus Abend da
Bald ist Niklaus Abend da!

Wenn ich schlaf, dann träume ich:
Jetzt bringt Niklaus was für mich
Lustig, lustig, trallalalala
Bald ist Niklaus Abend da
Bald ist Niklaus Abend da!

Niklaus ist ein guter Mann
Dem man nicht genug danken kann
Lustig, lustig, trallalalala
Bald ist Niklaus Abend da
Bald ist Niklaus Abend da!

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We wish you a merry Christmas
And a happy New Year.

Glad tidings we bring,
To you and your kin;
Glad tidings for Christmas
And a happy New Year!

We want some figgy pudding
Please bring it right here!

We won't go until we get some
So bring it out here!

We all know that Santa's coming,
And soon will be here.

We wish you a merry Christmas,
And a happy New Year

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Alle Jahre wieder kommt das Christuskind,
Auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,
Geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.

Ist auch mir zur Seite still und unerkannt,
Dass es treu mich leite an der lieben Hand.

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Fröhliche Weihnacht überall
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum,
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Darum stimmet alle ein in den Jubelton,
Denn es kommt das Licht der Welt
Von des Vaters Thron.

Fröhliche Weihnacht überall!
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum,
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Licht auf dunklem Wege, unser Licht bist du;
Denn du führst, die dir vertrau'n,
Ein zu sel'ger Ruh'.

Fröhliche Weihnacht überall
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum,
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall,
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Was wir andern taten, sei getan für dich,
Daß bekennen jeder muss,
Christkind kam für mich.

 

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Engerl und Bengerl

Veröffentlicht auf von g. Weber

Engerl und Bengerl

Nur für di

bin i

so wia du

für mi

a Engerl

und manchmal

wann der Tag

so is wia heit

des Funkeln der Stern

in deine Augen

so leicht,

dann,

bin i für di,

so wia du für mi

a Bengerl.

g. weber

Veröffentlicht in Lied

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Das Ende des Sommers - Altweibersommer

Veröffentlicht auf von g. Weber

Rose
Rose

Altweibersommer

Der Abschied ist nun angesagt,

es trauert die Natur,

der Sommer ist zu sehr betagt,

es läuft jetzt seine Uhr.

Das Werden ist Vergangenheit,

es setzt das Scheiden ein,

es zeigt sich in Erhabenheit

als herbstlich schöner Schein.

Ein silberfarbnes Nachtgewand

ummantelt Berg und Tal,

die Welt – sie glänzt im Ruhestand,

die Sonne leuchtet fahl.

Es perlt der Tau von Halm und Blatt,

der Himmel zeigt sein Blau

und jeder Tropfen spiegelt matt,

verschönt des Abschieds Grau.

Vollzogen wird ein schwerer Gang

in stiller Harmonie,

es ist des Lebens Abgesang,

erlöschen wird es nie.

Klaus Ender, Poet

Blumen
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Blumen
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Blumen

Blumen

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Die kleine graue Maus

Veröffentlicht auf von g. Weber

Die kleine graue Maus

Eine kleine graue Maus ging auf Reisen,

packte Sack und Pack,

Zuhause, war nicht mehr zuhause,

die Katzen waren an der Macht!

Viele machten es Ihr gleich,

doch im hochgepriesene Land der weißen Mäuse,

wurden die grauen Mäuse zu viel.

Der Käse wurde einfach schon durch zu viele Mäuse geteilt.

Außerdem hatten die grauen Mäuse einfach andere Sitten.

So kam es das die weißen Mäuse, die grauen Mäuse zurückschickte.

Auch unsere kleine graue Maus.

Die Katzen warteten schon,

die hatten Ihre Freude.

Doch die Katzen sahen die weißen Mäuse

und sie hatten Appetit auf Abwechslung.

Die kleine graue Maus,

hatte nur eine Idee,

wenn sich die grauen und weißen Mäuse zusammentun,

könnte es klappen.

Und so kam es dass Sie in ihrem kurzen Leben,

einen neuen Sinn gab.

Und die große Reise begann.

Veröffentlicht in geschichte

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Was im Herbst Spass macht

Veröffentlicht auf von g. Weber

Sensenwerk
Sensenwerk

Einen Drachen fliegen lassen!

Spaziergänge

Wellness!

Indoorfun

Schwimmbad

Basteln

Malen

Laternen basteln

Regenmode

Unerwartete Reise

Museen

Joggen

Sticken

u. v. a.

Was im Herbst Spass machtWas im Herbst Spass macht
Was im Herbst Spass machtWas im Herbst Spass macht

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Cilly und Tilly (Goldhamster "Harry")

Veröffentlicht auf von g. Weber

Hamster "Harry"
Hamster "Harry"

Die Schwestern Cilly und Tilly spielten mit ihrem Goldhamster.

Sein Name ist "Harry". Schon über ein Jahr lebte Harry bei Ihnen. Er war niedlich und klug.

Cilly baute ihm Parcours mit Schläuchen und Rädern und Harry konnte diese schon mit Bravour durchwandern. Bei Tilly in der Hand fühlte er sich am wohlsten und kuschelte sich um die Finger.Dem kleinen Max schlüpfte er bei einem Hemdsärmel hinein und kroch über die Schulter bis zum anderen Hemdsärmel wieder hervor. Das kitzelte.

Cilly und Tilly lieben ihren Hamster "Harry". Sie fütterten ihn mit kleinen Körnern, welche er einzeln mit seinen kleinen Händchen nahm und putzten seinen Käfig, zur Freude ihrer Eltern.

Es war schon spät; Zeit zum Abendessen. Cilly legte Harry in den Hamsterkäfig und lief in die Küche zum Abendessen.

Am nächsten Tag in der früh, wollte Tilly, "Harry" füttern. Auf einmal hörte Cilly einen Schrei: "Harry, Harry ist weg! Ich kann ihn nirgend wo finden!" Alle halfen mit Harry zu suchen. Papa, Mama, der kleine Max, alle suchten. Hinter den Kästen, bei der Bank. Bei all seinen Geheimverstecken. Nirgendwo, war Harry zu finden. Sie versuchten Harry mit Futter und kompletter Stille zu locken. Doch Harry blieb verschollen.

Mama tröstete Cilly und Tilly. Sie waren sehr traurig. Papa meinte vielleicht ist er bei der offenen Tür ins Freie hinausgelaufen. Und so suchten sie auch die Umgebung rund ums Haus ab. Ohne Erfolg.

Es waren drei Tage vergangen. Cilly wollte noch nicht aufgeben und so ging sie jeden abend vor das Haus und rief "Harry". Es war der vierte Tag. Cilly war wieder am Abend vor dem Haus und schrie nach Harry.

Sie wollte gerade aufgeben, da es schon sehr dämmrig war, als auf einmal der Wind ein vermeintliches Blatt in Richtung Haus blies. Cilly dachte es ist ein Blatt, aber zur Sicherheit ging sie zum Haus. Da bemerkte sie, "Es ist Harry!"

Ganz verschreckt saß er da. Sie bückte sich vor Freude und wollte Harry aufheben. Doch der erschrack und lief verängstigt davon. Genau unter die vielen hundert Bodendeckerblumen.

Cilly merkte sich die Stelle genau und rief um Hilfe. Tilly hörte sie und holte Papa zur Hilfe. Cilly weinte, weil unter den vielen hunderten Bodendeckerblumen werden wir Harry nie finden.

Doch Papa holte die Taschenlampe und fragte Cilly wo Harry genau unter die Bodendeckerblumen verschwand. Tilly leuchtete mit der Taschenlampe und Papa hob an der Stelle wo Cilly, Harry vermutete, ganz vorsichtig die Bodendecker nach oben. Und, und sie hatten Glück. Ja, soviel Glück ...

Harry schaute ganz verängstigt aus einem kleinen Mausloch hervor.

"Psst", deutete Papa. Ganz langsam bewegte er seine Hand zu Harry. Harry schaute ängstlich, man merkte bei dem geringsten Fehler wird er ins Mausloch flüchten. Doch Papa war schon ganz nahe mit der Hand bei Harry. Und Harry hüpfte in seine Hand.

Gleich brachten sie Harry in die Wohnung in seinen Hamsterkäfig. Er zitterte am ganzen Körper. Auf der Nase hatte er eine Kratzspur, wahrscheinlich von einem Kampf. Er stand auf seinen Hinterbeinen und schaute ganz starr mit seinen großen runden, feuchten Augen auf Cilly und Tilly.

Cilly und Tilly waren glücklich. Sie fielen sich in die Arme. Es hat sich ausgezahlt, nicht aufzugeben.

Die nächsten Tage kümmerten sie sich rührend um Harry. Fütterten ihn, streichelten ihn und nahmen in viel in die Hand. Aber die meiste Zeit musste Harry schlafen. Er musste sehr viel Schlaf nach holen. Aber nach 2 bis 3 Wochen, war Harry wieder der Alte. Besser, er gehörte nun wirklich ganz und gar zur Familie. Alle mochten ihn. Aber Cilly und Tilly wussten, so viel Glück hat man nicht alle Tage und waren heilfroh über ihren "Harry!"

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Himmel und Hölle

Veröffentlicht auf von g. Weber

Himmel und Hölle
Himmel und Hölle

"Seit meine Nachbarin Harfe spielt, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich in den Himmel will."

"Dann komm ich halt in die Hölle, der Teufel wird schon sehen, was er davon hat."

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Den Standpunkt verändern, verändert auch die Ansichten

Veröffentlicht auf von g. Weber

Den Standpunkt verändern, verändert auch die Ansichten

Man braucht von Zeit zu Zeit einen neuen Standpunkt, damit man die Welt wieder neu sieht.

Den Standpunkt verändern, verändert auch die Ansichten
Den Standpunkt verändern, verändert auch die Ansichten

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